Gefühlswelt & GedankenGlaubenssätze

Selbstsabotage – warum Du Dein Glück selbst manipulierst…

von 14. Juni 2021 Januar 12th, 2023 4 Kommentare
Raus aus der Selbstsabotage

…und wie du damit aufhörst?

Ganz oft sagen Klienten im Erstkontakt zu mir: „Mein Problem ist, dass ich mir selbst im Weg stehe. Ich merke das. Ich spüre es. Aber ich kann es nicht ändern.“ Damit bist du nicht alleine! Selbstsabotage ist weit verbreitetet. Viele sabotieren ihr Glück selbst. Manche merken es, aber meistens läuft das Sabotage-Programm unbewusst ab.

Warum zum Beispiel hatte Bill Clinton am Höhepunkt seiner Karriere eine Affäre mit Monika Lewinsky und riskiert alles? Warum sind Lottogewinner oft nach Millionengewinnen hoch verschuldet? Wieso sagen wir Dinge, die wir nicht so meinen und die ich dann danach ausbaden muss? (Das kennen wir alle: Wir sagen Ja, meinen Nein, und haben dann viel Arbeit an der Backe!)

Die spannende Frage ist hier:

Warum tun wir das? Warum passiert das? Was ist die Ursache für Selbstsabotage?

Je nachdem aus welcher Perspektive wir das Thema beleuchten, welche Prägungen wir haben, welche Erfahrungen wir gemacht haben, kann es viele unterschiedliche Ursachen dafür geben.

In diesem Artikel werde ich das sogenannte „Glücks-Limit“ als Ursache für Selbstsabotage genauer unter die Lupe nehmen.

Wir haben eine innere Glücks-Grenze. Also einen inneren Spielraum von Glücksempfinden, das wir gut ertragen können, mit dem wir gut umgehen können. Es gibt eine obere und untere Glücks-Grenze. Wenn wir diese innere Grenze überschreiten, löst das Angst, Unsicherheit und Misstrauen aus. Deshalb sorgen wir unbewusst dafür, dass wir schnell wieder unterhalb unserer Grenze kommen.

Das passiert auch, wenn wir uns etwas von ganzem Herzen wünschen und endlich geht es in Erfüllung. Wenn wir dadurch über unsere obere Glücks-Grenze hinausschießen, werden wir unbewusst trotzdem versuchen, wieder innerhalb unserer Grenzen zu kommen. Auch, wenn das ein ganz großer Herzenswunsch ist!

Es gibt unzählige Berichte darüber, dass die meisten Lottomillionäre ein Jahr nach dem Gewinn wieder da stehen, wo sie vor dem Gewinn waren. Oder teilweise finanziell noch schlechter dran sind.

Das gilt übrigens auch in die andere Richtung, wenn wir unseren unteren Glücks-Bereich fallen. Zum Beispiel Menschen, die durch einen Unfall plötzlich an den Rollstuhl gefesselt sind. Emotional geht es ihnen meist ein Jahr nach dem Unfall wieder genau so, wie vor dem Unfall.

Das ist faszinierend. Es zeigt nämlich, dass es eine gewisse emotionale Bandbreite gibt, in der wir uns aufhalten.

Wenn wir über unser Normal-Hoch (also unser oberes Glück-Limit) hinausschießen, kreieren wir Situationen (im Innen oder im Außen), die uns wieder in unseren Normalbereich zurück katapultieren.

Genau so, wenn wir unser Glücks-Limit unterschreiten. Dann werden sämtliche Kräfte und Stärken aktiviert, um wieder nach oben in den Normal-Bereich zu kommen.

Unbewusst ist es also unser Ziel, in unserem Normalbereich zu bleiben.

Auch wenn wir in diesem Normalbereich total unzufrieden sind. Damit wir wieder zurück in unserem Normalbereich kommen, ist die Seele äußerst kreativ. Meistens passiert das auf äußerst subtile Weise und geht unbewusst vonstatten. So war es vermutlich bei Bill Clinton. Er war am absoluten Höhepunkt seiner Karriere, er hatte alles erreicht. Damit hat er vermutlich sein Glück-Limit überschritten.

Also hat er sich in eine Situation gebracht, die ihm aus diesem „Höhenflug“ ganz schnell wieder nach unten geholt hat. Sehr weit nach unten. (Bill Clinton ist sicher nicht der einzige Präsident, der während seiner Amtszeit eine Affäre hatte. Aber der einzige, bei dem eine Staatsaffäre draus wurde).

Und so sabotieren sehr viele Menschen selbst ihr Glück. 

Unsere innere Glücks-Grenze ist also ein wunderbares Selbstsabotage-Werkzeug.

Wie können also jetzt verhindern, dass dieses Selbstsabotage Programm einfach unbewusst anspringt?

Wir können das Programm nur stoppen, in dem wir unsere innere Glücks-Grenze weit nach oben ausweiten. Und zwar so weit, dass wir aus tiefstem Herzen davon überzeugt sind, dass wir alles Glück der Welt verdient haben. 

Hast du Lust auf einen kurzen Test?

Nehmen wir mal eine Skala von -100 – 0 – 100. -100 ist ganz schrecklich, 0 ist neutral und 100 steht für: Hey, besser geht es nicht.

Schließe für einen Moment deine Augen, nimm ein paar ganz tiefe Atemzüge. Atme so lange so tief, bist du merkst, dass du innerlich immer ruhiger wirst.

Dann stellst du dir innerlich die Frage: Wo ist meine obere Glücks-Grenze? Wie glücklich darf ich sein? Wie viel Glück darf ich haben? Die erste Zahl, die dir in den Sinn kommt (ohne darüber nachzudenken. Egal, ob dir die Zahl gefällt oder nicht!) ist deine Glücks-Grenze.

Und, wo liegt deine Grenze? Bist du erschrocken darüber, wie niedrig sie ist? Oder ist es okay? Egal wo deine persönliche Glücks-Grenze ist, ich bin mir ziemlich sicher: Nach oben ist noch ganz viel Luft! Stimmts?

Denn was die Glücks-Grenze neben der Selbstsabotage auf jeden Fall auch noch bedeutet ist, dass du dich in einem vorgegebenem Bereich bewegst, der dich begrenzt und unfrei macht.

Es wäre prinzipiell noch viel mehr drin, aber dein eigenes Glücks-Limit lässt es nicht zu. Immer, wenn du über deine Glück-Grenze hinaus schießt, wirst du wieder Rückschläge erleben, auf deinem Weg zu mehr „glücklich sein“.

Dein innerliches, unbewusstes Ziel ist es, in deinem Normalbereich zu bleiben. Deine Glücks-Grenze muss erst erweitert werden, bevor du mehr Glück „ertragen“ kannst. 

Warum ist deine Glücks-Grenze da, wo sie ist?

Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Um das ganz sicher sagen zu können, müsste ich Deine Lebensgeschichte kennen.

Aber ich zähle hier mal ein paar allgemeine Punkte auf, die die meisten von uns betreffen:

– Gesellschaftliche Aspekte der Selbstsabotage

Unsere Gesellschaft ist nicht unbedingt bekannt dafür, das Leben in vollen Zügen genießen und zu feiern. Es steht auch nicht unser Wohlbefinden an erster Stelle. Eher das Gegenteil ist der Fall: Wir neigen zur Schwarzmalerei und haben die Tendenz zum Negativen.

„Das Leben ist kein Wunschkonzert. Das Leben ist eins der Härtesten. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Das sind so typische Sprüche, die wir immer wieder hören. Das wird uns meist ein Leben lang vorgelebt.

Solche Überzeugungen prägen uns natürlich und gehen nicht spurlos an uns vorbei. Kein Wunder also, wenn wir das übernehmen.

Nicht selten fühlen wir uns sogar schuldig oder sogar egoistisch, wenn es uns „zu gut“ geht. Oder haben das Gefühl, dass das bestimmt nicht lange anhält, oder bald was Blödes passiert.

– Familiäre Aspekte als Hintergrund für Selbstsabotage

Unser Glücks-Limit hat oft mit unserer Herkunfts-Familie zu tun.

Als Kinder haben wir aus Loyalität zu unseren Eltern unbewusst das Versprechen abgegeben, nicht glücklicher zu werden als sie. Wenn es uns Kindern besser geht als unseren Eltern, würden wir unseren Eltern ja unbewusst suggerieren, dass ihr Kind das Leben besser im Griff hat als sie selbst.

Unsere Loyalität besteht darin, dass wir unser Lebens-Glück selbst sabotieren, um unseren Eltern nicht das Gefühl zu vermitteln, dass sie versagt haben.

Egal wie sehr wir uns äußerlich dagegen wehren, und egal wie sehr wir uns von unseren Eltern abgenabelt haben. Solche Verhaltensweisen aus der Kindheit brennen sich ein. Sie bleiben in unserem Unterbewusstsein und wirken noch Jahrzehnte später nach. Auch wenn wir längst erwachsen sind, und es absolut keinen Grund mehr für solche Verhaltensweisen gibt. Natürlich läuft das auch hier wieder unbewusst und oft auf äußerst subtile Weise ab. Die Wege der Seele sind sehr spannend.

Unser Glücks-Limit ist also sehr oft daran gekoppelt, wie glücklich unsere Eltern sind.

– Limitierte Auflage

Ich habe keine Ahnung wo das herkommt, aber viele leben in dem Glauben, dass es Glück nur als limitierte Auflage gibt. Wir haben nur soundsoviel Glück zur Verfügung. Also rationiere es sorgfältig, nicht das Du es zu früh verbrauchst.

Das ist Blödsinn.

Glück ist unendlich viel vorhanden. Du darfst dich bedienen und dir soviel davon nehmen wie du willst!

Unserem Lebens-Glück sind absolut keine Grenzen gesetzt…nur unsere eigenen inneren Grenzen blockieren uns da!

Wie können wir jetzt unsere innere Glücks-Grenze ganz weit nach oben ausweiten, und so unser Selbstsabotage-Programm stoppen?

1. Erkenne deine inneren Selbstsabotage-Überzeugungen

Schreibe all deine inneren Überzeugungen und Selbstzweifel auf, mit denen du dich selbst sabotierst. Nimm ein Blatt Papier und teile es in 3 Spalten. In die erste Spalte kommen deine Selbstsabotage Sätze.

Hier mal ein paar ganz typische Beispiele aus meiner Praxis:
– Ich bin nicht gut genug

– Das hab ich nicht verdient
– Ich werde nur geliebt, wenn ich etwas leiste

Das Leben ist ein Kampf
– Ich kann mich nicht so zumuten, wie ich wirklich bin
– Das Leben ist ein Kampf
– Ich darf keine Schwäche zeigen

Wenn du deine Sabotage-Sätze zusammen hast, dann gehe in dich und überlege bei jedem Satz: Stimmt das wirklich? Ist diese Aussage richtig?

Was spricht dafür, dass diese Aussage richtig ist? Die Antwort darauf schreibst du in die 2. Spalte.

Und was spricht dagegen, dass diese Aussage richtig ist? Das schreibst du in die 3 Spalte.

Zum Beispiel:            

Meine Überzeugung Ich werde nur geliebt, wenn ich etwas leiste.

Spricht dafür Mein Vater schenkt mir nur Aufmerksamkeit, wenn ich in seinen Augen etwas gut gemacht habe.

Spricht dagegen Meinem Partner ist es total egal, was ich leiste. Er liebt mich einfach so, wie ich bin. Jetzt lass die Aussagen in der 3 Spalte mal in Ruhe auf dich wirken. Die Spalte, in der du selbst deine Überzeugungen widerlegst.

Wie fühlt sich das an? Wie fühlst du dich, wenn du das liest? Spürst du vielleicht eine innere Abwehr oder fühlt es sich gut an?

Wie könntest du die Aussage der 3. Spalte kurz und knackig als positiven Satz zusammenfassen? Bei unserem Beispiel könnte so ein positiv zusammengefasster Satz lauten: Ich bin liebenswert.

Wenn du alle Aussagen der 3. Spalte in kurze positive Sätze zusammen gefasst hast, lass auch diese Sätze mal in Ruhe wirken.

Spürst du noch Abwehr? Wenn ja, dann suche dir einen „Brückensatz“, dass heißt einen Satz, der zwischen dem Selbstsabotage-Satz und dem zukünftigen, positiven Wunschsatz ist. Entweder wird der Wunschsatz abgeschwächt, zum Beispiel mit einem „noch nicht“, „bald“ oder „jeden Tag ein bisschen“ oder du findest einen eigenen Satz, der thematisch gut passt. Zum Beispiel: „Ich fühle mich jeden Tag ein bisschen liebenswerter“.

Wichtig ist, egal mit welchem Satz du jetzt arbeitest, dass es nur ein Gefühl von „Das ist total ungewohnt“ auslöst, aber keine Abwehr.

Wenn du den passenden Satz gefunden hast, dann solltest du dir den Satz die nächsten paar Tage immer und immer wieder vorsagen. Leise oder laut. Wie du magst. Das nennt man übrigens affirmieren. Sag dir diesen Satz so lange, immer und immer wieder vor, bist du daran gewohnt bist und dich mit dem Satz wirklich angefreundet hast.

So arbeitest du Schritt für Schritt all deine Selbstsabotage Sätze durch.

Lass dir genügend Zeit für diese Übung. Beginne erst mit dem nächsten Satz, wenn du beim letzten Satz keine Abwehr mehr spürst. Du hättest gerne eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu? Meine Anleitung, wie du Selbstzweifel überwindest, findest du https://rosinageltinger.lpages.co/arbeitsbuch-selbstzweifel

2. Atme deine Selbstsabotage Mechanismen weg!

Du wirst es wahrscheinlich nicht glauben, aber es ist faszinierend, was wir durch unsere Atmung alles bewirken können. In meiner Praxis haben KlientenInnen schon Liebeskummer, Angstzustände und richtige Lebenskrisen „weggeatmet“.

Der Atem ist unser Lebenselixier und er hat direkten Einfluss darauf, wie wir uns fühlen.

Deshalb nimm dir am besten 3 x am Tag Zeit folgende Übung zu machen:

Lege eine Hand auf deinen Bauch, direkt über den Bauchnabel. Die zweite Hand legst du auf deinen Brustkorb. Nimm 9 tiefe Atemzüge. Während du tief atmest machst du nichts anderes außer spüren.

Nehme dich und deinen Körper wahr.

Spüre einfach nur: Das bin ich! Mein Atem fließt frei und ganz natürlich in mir. Vielleicht spürst du auch dein Herz schlagen. Nimm es wahr. Es schlägt nur für dich. Du kannst die Übung im Liegen, im Stehen und im Sitzen machen – wie du dich am wohlsten fühlst. Wenn du magst, kannst du auch die positiv formulierten Sätze aus der ersten Übung mit deinem Atem unterstützten. Dann wirken die positiven Affirmationen noch intensiver.

Versuche diese Atemübung ganz natürlich in deinen Alltag zu integrieren. Je öfter, desto besser. Wenn es nicht anders geht, dann hilft es auch schon, wenn du einfach nur 9 tiefe Atemzüge machst.

Wichtig ist, dass du tief in deine Mitte atmest, so oft es möglich ist. Das hilft dir, bei dir zu bleiben. Das sorgt für innere Ruhe und Klarheit.

Je ruhiger und klarer du bist, desto weniger musst du dich selbst sabotieren.

3. Gebe dir die Erlaubnis

Weil Schreiben an sich schon eine therapeutische Wirkung hat, bleiben wir dabei. Nimm dir noch ein neues Blatt Papier und schreib dir auf, wie du dir dein Leben wünschst.

Schreibe alles auf, was du gerne in deinem Leben hättest. Formuliere wieder kurze, knappe und – ganz wichtig – positiv formulierte Sätze. Formuliere diese Sätze in der Gegenwart. So, als wäre es tatsächlich schon Realität.

Zum Beispiel:

– Ich bin glücklich.
– Mein Leben ist leicht.
– Ich führe eine glückliche Beziehung.
– Ich bin okay, so wie ich bin.
– Regelmäßig nehme ich mir Zeit für mich!

Schreibe diese Liste so lange, bis du das Gefühl hast, dass du wirklich alles aufgeschrieben hast, was du dir wünschst. (Du kannst die Liste natürlich jederzeit nachträglich ergänzen!)

Gehe jeden einzelnen Satz durch und gebe dir die Erlaubnis dafür. Sage dir laut vor: Ich darf glücklich sein. Mein Leben darf leicht sein. Ich erlaube mir, eine glückliche Beziehung zu führen.

Spüre nach jedem Satz: Wehrt sich da was in dir? Fühlst sich das nach „Ja, toll! Das ist wirklich super“ an oder eher nach „Ach, das wäre so schön wenn es so wäre, aber ich glaub das nicht“. Oder „es ist ja nicht so“?

Alle Sätze, bei denen du von Herzen ein klares eindeutiges „JA, ich will!“ spürst – super, die kannst du abhaken!

Mit den Sätzen, die Zweifel, negative Gedanken oder ein unangenehmes Körpergefühl auslösen, kannst du noch weiter arbeiten. Geh hier zurück zu Schritt 1 und arbeite so mit den Sätzen weiter, wie du es mit den Aussagen aus der 3. Spalte gemacht hast. Und nimm deinen Atem aktiv mit dazu!

Das machst du so lange, bis sich all deine Wunsch-Sätze so richtig gut anfühlen und du dir von Herzen die Erlaubnis geben kann. Wenn du all deine Sätze durchgearbeitet hast, beobachte dich eine Weile. Hast du das Gefühl, dass sich deine Glücks-Grenze verändert hat? Hast du das Gefühl, dass du dein Glück weniger sabotierst?

Super, herzlichen Glückwunsch!

Du hast eher das Gefühl, da hat sich nichts verändert? Verzweifel bitte nicht daran. Es ist nicht leicht so einen Veränderungsprozess alleine hervorzurufen.

Wir haben oft innere Beschützer, die sich sehr vehement darum kümmern, dass ja alles so bleibt wie es ist (auch wenn wir uns bewusst eine Veränderung wünschen). Diese inneren Beschützer können sehr mächtig sein, und sehr viel in unserem Leben beeinflussen. Das ist ganz normal.


Wenn dir dieser Weg alleine zu lange dauert, oder du das Gefühl hast, dass deine inneren Beschützer sehr mächtig sind, dann vereinbare gerne ein kostenloses, unverbindliches Erkenntnis-Coaching (ca. 20 Min.), in dem wir besprechen können, was für dich im Moment die besten nächsten Schritte wären.


4 Kommentare

  • Ute Liebhard sagt:

    Liebe Rosina,
    danke für deine Worte – nicht wirklich neu – aber gut sie in Erinnerung zu bringen.
    Ich melde mich mal bei dem Seelenglück an….
    Heiteren Gruß
    Ute

    • Liebe Ute,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich wünsche Dir viele Impulse und Freude beim Lesen vom SeelenGlück. Ich freu mich, dass Du dabei bist.
      Herzliche Grüße Rosina

    • Manuela sagt:

      Liebe Rosina, ich bin heute auf deine Seite aufmerksam geworden, da mich dieses Thema sehr interessiert. Ich würde mich freuen wenn du mir den Selbstcoaching Teil zusenden könntest.
      Vielen Dank
      Mit lieben Grüßen
      Manuela

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