RĂŒckblicke

JahresrĂŒckblick 2021: Life was a rollercoaster

von 20. Dezember 2021 Januar 12th, 2023 keine Kommentare
Mein Lieblingsbild fĂŒr den Jahresrueckblick 2021

Wie war das Jahr 2021 fĂŒr mich? Vor allem unberechenbar, aufregend und intensiv. Ein facettenreiches Jahr, dass viel von mir abverlangt hat, besonders FlexibilitĂ€t. Und so bekommst du in meinem JahresrĂŒckblick 2021 bunt gemischte Kurzgeschichten, die eine Bandbreite von echt richtig anstrengend bis genial alles dabeihatten.

Ich hab vor allem beruflich viel ausprobiert, Neues gewagt und meine Komfortzone nicht nur verlassen, sondern gesprengt. Das war aufregend und hat unglaublichen Spaß gemacht. Und gleichzeitig war es nicht immer angenehm. Ich weiß schon, warum wir gerne in unserer Komfortzone bleiben, da ist es einfach schön kuschelig und bequem.

Das ganze Jahr war immer noch ĂŒberschattet von der Pandemie. Und ich hatte das große BedĂŒrfnis, dem Virus keinen allzu großen Platz in unserem Leben zu geben. Tja, der Plan hat mal mehr, mal weniger funktioniert.

Trotzdem war 2021 so viel mehr, als nur ein weiteres Pandemie-Jahr. Es war trotz aller Höhen und Tiefen ein glĂŒckliches und schönes Jahr, mit vielen tollen Momenten und Begegnungen.

PS.: Ich mag das Lied „Life is a rollercoaster“ ĂŒberhaupt nicht, aber der Titel passt einfach zu gut.


Das findest du alles in meinem JahresrĂŒckblog 2021

  1. 2021 – es geht los!
  2. Oh wie schön ist Homeschooling
  3. Mit frischer Energie in neue Projekte (neben Homeschooling, einem Kindergartenkind zu Hause und den „normalen“ Klienten)
  4. Raus aus der Komfortzone – rein in die Abenteuerzone
  5. Fotoshooting im Nymphenburger Park
  6. Campingurlaub 30 Minuten von zu Hause weg
  7. Man muss die Feste feiern wie sie kommen – auch wenn es viele sind 😉
  8. Mein Kleiner kommt in die Schule
  9. Endlich hab ich mein Thema gefunden
  10. Mein erster „richtiger“ Online-Kurs
  11. Meine liebsten Blogartikel aus 2021
  12. Was war sonst noch los in 2021 – hier gibt’s viele Bilder!

Das habe ich mir fĂŒr 2021 vorgenommen! Und, hat’s geklappt? Lies selbst


  • Meine online Arbeit ausbauen – check ✔. Ich bin drangeblieben und 2022 geht’s weiter!
  • Mehr lesen – absolut versagt!
  • Meinen ersten Online-Kurs rausbringen – check ✔. Das hat geklappt. TatsĂ€chlich habe ich zwei Online Kurse in 2021 gemacht. Anfang des Jahres einen Beta-Kurs und im Herbst den zweiten Kurs.
  • Jeden Tag kalt duschen – check ✔. Mit ganz wenigen Ausnahmen habe ich das weiter durchgezogen. Mittlerweile ist es nichts mehr, was ich mir vornehme, sondern schon ein wichtiges Ritual.
  • Mein Online Thema finden – check ✔. Dazu spĂ€ter mehr.

1. Auf die PlÀtze fertig los: Das neue Jahr geht beginnt!

Ich bin voller Elan und Energie ins neue Jahr gestartet. Und dieses Mal auch wirklich mit einer großen Hoffnung darauf, dass das neue Jahr viel besser wird. Das habe ich sonst nicht, aber die Konsequenzen, die Corona fĂŒr uns Eltern hatte, hab ich Ende 2020 schon deutlich gespĂŒrt. Das war einfach sehr anstrengend und hat definitiv an meinen Nerven gezehrt. Auch, wenn ich finde, dass wir es – im Rahmen des Möglichen – wirklich gut hinbekommen haben.

Aber 2021 sollte wieder besser werden! Hoffte ich zumindest.

Das fĂŒhrte sogar dazu, dass ich einen Neujahrsvorsatz gefasst habe. Und das obwohl ich absolut nichts von NeujahrsvorsĂ€tzen halte. Ich bin meinem Prinzip nicht treu geblieben! Mit dem Ergebnis, dass es auch nicht funktioniert hat.

Mein Vorsatz war ĂŒbrigens recht unspektakulĂ€r: Ich wollte dieses Jahr einfach mehr lesen
hab es aber leider nicht geschafft.

Dieses Jahr bleibe ich meinem Prinzip wieder treu: Keine NeujahrsvorsÀtze!

2. Oh wie schön ist Homeschooling

Was sich ja bereits Ende 2020 abgezeichnet hat, ist schneller RealitĂ€t geworden als mir lieb war. Nach den Weihnachtsferien ging’s weiter mit Homeschooling. Auch wenn es keine Überraschung war, hatte ich trotzdem einen Funken Hoffnung, dass es nicht passiert. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Und was ich jetzt weiß: Mein VerdrĂ€ngungsmechanismus funktioniert immer noch ausgezeichnet! Denn ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, wie lange diese Homeschooling Zeit ging. Ich weiß nicht mehr genau, wann mein Sohn wieder ganz normal in die Schule ging.

Aber eins weiß ich noch ganz genau. An diesen einen Tag kann ich mich nicht nur erinnern, sondern ich weiß noch genau, wie ich mich gefĂŒhlt habe: Der erste Tag, als ich wieder alleine in meinem Home Office war!

Mein Partner ist wieder ins BĂŒro gegangen. Sohn Nr. 1 in die Schule und Sohn Nr. 2 in den Kindergarten.

Und da saß ich mit einem heißen (!!!) Kaffee und hab die Ruhe genossen. Wow, das war ein Moment!

3. Mit frischer Energie in neue Projekte

Gleich am Anfang des Jahres habe ich mich, neben Homeschooling und der Betreuung des Kindergartenkindes, in mein nĂ€chstes Projekt gestĂŒrzt: Ein neuer Online-Kurs in der Betaversion soll rauskommen. Und ein neuer Workshop ist auch geplant.

Ich hab mich so unglaublich darauf gefreut und hab diese beiden Projekte mit unglaublichem Elan und Freude gestartet.

Es war natĂŒrlich eine ziemliche Jongliererei mit beiden Kindern (teilweise) zu Hause. Sohn Nr. 1 mit den Schulsachen unterstĂŒtzen, schauen, dass Sohn Nr. 2 den Großen nicht zu sehr ablenkt und dann auch noch die Inhalte fĂŒr einen Kurs erstellen, aufnehmen und die Teilnehmer betreuen.

Das war echt ne Nummer, hat aber riesigen Spaß gemacht und letztlich auch gut geklappt.

Dennoch hab ich gemerkt, dass das Thema vom Kurs noch nicht das Richtige ist. Dass es noch nicht rund ist, dass es noch konkreter werden muss
und so arbeitete das weiter in mir und wurde konkreter ;-).

Ein schnelles Selfie beim Unterlagen ausarbeiten


4. Raus aus der Komfortzone – rein ins Abenteuer

Bei der wunderbaren Judith von Sympatexter, wegen der ich ĂŒbrigens diesen JahresrĂŒckblick ĂŒberhaupt schreibe, habe ich letztens diesen Satz „Raus aus der Komfortzone – rein in die Abenteuerzone“ gelesen! Das hat mir sehr gefallen. Ich finde, mit dem Zusatz „rein in die Abenteuerzone“ ist das gleich verlockender.

Es war ein Abenteuer, Teile meiner Arbeit online anzubieten. Erst dachte ich: Das funktioniert mit meiner Arbeit nicht! Und gleichzeitig hatte ich richtig Lust drauf. Das Webinar einer Kollegin hat mich dann ĂŒberzeugt: Es geht sehr wohl. Also gab’s keine Ausreden mehr.

Das „Ich biete Teile meiner Arbeit online an“ allerdings fast gleichzusetzen ist mit „Ich grĂŒnde ein neues Unternehmen“ war mir da noch nicht klar.

Meine Online-Arbeit ist in diesem Jahr noch mal sehr viel klarer geworden. Der Kurs war ein guter Anfang, meine Workshops waren ein guter zweiter Schritt und so ging die Entwicklung das ganz Jahr immer weiter.

Das war zwar auf der einen Seite sehr spannend und hat total Spaß gemacht. Andererseits war das Verlassen meiner Komfortzone sehr intensiv. Und anstrengend. Etwas Neues zu wagen, die Komfortzone zu verlassen ist immer damit verbunden sich mit neu zeigenden GlaubenssĂ€tzen und inneren Überzeugungen auseinanderzusetzen.

Das kann dann alle möglichen Auswirkungen haben: Zweifel, zig GrĂŒnde, warum es bestimmt nicht funktionieren wird, körperliches Unwohlsein, nervöse Symptome
 nur um mal ein paar zu nennen.

Auch wenn ich damit seit 10 Jahren arbeite, ist das bei mir nicht anders. (Schade eigentlich ;-)). Aber durch meine Arbeit kann ich schnell zuordnen, wenn sich was meldet, was sich gar nicht gut anfĂŒhlt. Und hab dann auch genĂŒgend Handwerkszeug, um damit zu arbeiten.

Und wenn es alleine zu zĂ€h ist, dann bearbeite ich es in meiner Supervisionsgruppe oder mit meinem „Business Buddy“. FĂŒr Business Buddy hab ich leider bisher noch keine gute deutsche Übersetzung gefunden.

5. Neue Fotos mĂŒssen her – Fotoshooting im April

Ich brauchte neue Fotos – und es musste schnell gehen! Also hat eine Freudin das ĂŒbernommen. Wir sind in den wunderschönen Nymphenburger Park, der leider zu der Zeit noch ein wenig karg und trist war.

Weil wir im Netz immer die schönsten, gefilterten Schokoladenseiten-Hochglanz-Fotos prĂ€sentiert bekommen, hab ich jetzt beschlossen, dir die weniger gelungenen Fotos zu zeigen 😉

Moves like robots 😉
Die Szene war meine Idee
keine Ahnung warum.
Hmmm, interessante Perspektive.
Eine steife Brise
gibt’s bei uns ja nicht so oft.

6. Camping am Pilsensee

Mir war dieses Jahr, trotz sehr großer Sehnsucht nach dem Meer, das Reisen noch zu riskant. Nicht aus Angst vor Ansteckung. Ich hatte einfach keine Lust, irgendwo festzustecken, weil das Land plötzlich die Grenzen dicht macht. Oder zwei Wochen in QuarantĂ€ne zu gehen, weil das Land inzwischen zum Risikogebiet erklĂ€rt wurde.

Also, haben wir hin und her ĂŒberlegt. Was können wir machen? Wo können wir unseren Urlaub machen? Nord- oder Ostsee waren lange mein Favorit.

Aber da gab es zwei Punkte, die dagegen sprachen:

  1. Sohn Nummer 2 vertrĂ€gt das Autofahren nicht gut. Der musste sich schon oft nach 60 Minuten Fahrt ĂŒbergeben. Dann kann so eine Autofahrt von MĂŒnchen an die Ostsee zur reinsten Qual werden. Und stundenlang im Zug mit Maske – auch kein so verlockender Gedanke.
  2. Haben möglicherweise noch andere denselben Gedanken und wir treten uns an der Ostsee gegenseitig auf die FĂŒĂŸe?

Und so sind die WĂŒrfel gefallen: Wir machen Urlaub am Pilsensee. Ist echt schön da
und nur 40 Minuten von zu Hause entfernt 😉

Wir mögen Camping und wir mögen Wasser. Im Grunde ist es egal, wo man ist: Entspannen und erholen kann man ĂŒberall! Auch, wenn es nur um die Ecke ist.

Ohne stressige An- und Abreise bleibt das erholte GefĂŒhl sogar noch wesentlich lĂ€nger erhalten.

7. Dieser Sommer war ein einziges Fest 😉

Wir haben viele Sommer-Geburtstage in der Familie und dieses Jahr waren auch ein paar runde und ein 18. dabei.

Nachdem der Sommer dieses Jahr gefĂŒhlt nicht mit WĂ€rme, Sonne und baden punkten konnte, haben wir stattdessen gefeiert. (Was wir natĂŒrlich auch gemacht hĂ€tten, wenn der Sommer besser gewesen wĂ€re.)

Nachdem es zu der Zeit immer noch Maßnahmen gab, wurden kleine ĂŒberschaubare Gartenfeste draus. Das war wirklich richtig schön. Es hat so gut getan nach so langer Zeit endlich mal wieder ein echtes Fest.

Keine Zoom Party, sondern echte Menschen in unserem Garten.

Wirklich schön, bis auf dem Moment, wo unser schottischer Freund nachts um halb zwei lauthals: „But I would walk 500 miles. And I would walk 500 more
“ gesungen hat. Ich hĂ€tte im Erdboden versinken können. Bei uns gehen alle GĂ€rten nach innen und da hallt es ziemlich.

Aber unsere Nachbarn waren alle super. Keiner hat sich beschwert!

Das Lied „I’m Gonna Be“ von den Proclaimers mag ich ĂŒbrigens auch sehr gerne. WĂ€re ich in einem fremden Garten gesessen hĂ€tte ich bestimmt lauthals mitgesungen.

8. Mein kleiner Sohn ist jetzt ein großes Schulkind!

Sohn Nr. 2 kommt in die Schule. Echt jetzt? Er ist doch gefĂŒhlt erst vor zwei Jahren auf die Welt gekommen!

Das war ein sehr aufregender Tag. Durch das Homeschooling vom großen Bruder hat er schon so viel vom Unterricht mitbekommen, dass er es gar nicht erwarten konnte, endlich selbst ein großes Schuldkind zu sein.

Ganz selbstbewusst saß er da zwischen all den anderen ErstklĂ€sslern und ist voller Stolz in die Schule marschiert.

An der Stelle muss ich ein GestĂ€ndnis ablegen: Wir sind echt schlechte Eltern, wenn es darum geht Fotos zu schießen. So war das leider auch an diesem Tag. Ich habe ein (!) Foto von seiner Einschulung. Eins!

TatsÀchlich habe ich mehr Fotos von anderen Einschulungen, die mir alle danach zugeschickt wurden, als von meinem eigenen Sohn.

Wir haben den besonderen Tag trotzdem wunderschön verbracht, auch wenn es keine Beweise dafĂŒr gibt.

Und das eine Foto will ich natĂŒrlich mit dir teilen:

9. Endlich ist es da: Mein Thema!

Die letzten 2 Jahre hab ich viel ausprobiert. Unterschiedliche Kurse, Workshops und Webinare. Die Themen liegen mir alle sehr am Herzen und sind ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Aber bei keinem Thema hat es wirklich 100% Klick gemacht.

Zum Beispiel mein Beta-Kurs Anfang des Jahres. Der war zum Thema „Raus aus der Unzufriedenheit„. Das Thema hab ich deshalb gewĂ€hlt, weil 95% der Klientinnen deshalb zu mir kommen. Sie sind unzufrieden und wissen nicht genau warum. Und das möchten sie Ă€ndern.

Ein superwichtiges Thema, dass mir sehr am Herzen liegt und mit dem ich schon viel in meinen 1:1 Sitzungen gearbeitet habe. Also war es fĂŒr mich nur logisch, dass ich mit dem Thema an den Start gehe.

Was ich aber vorher nicht wusste: Das Thema ist absolut nicht geeignet fĂŒr ein Online-Programm. Es ist zu breit gefĂ€chert, hat zu viele Facetten als das man dem in einem Online-Programm gerecht werden könnte.

Also hab ich weitergesucht. Ich kam mir vor wie ein TrĂŒffelschwein. Und das Beste ist: Ich habe den TrĂŒffel gefunden 🙂 FĂŒr den Moment zumindest.

Ich habe mich hingesetzt und ĂŒberlegt: Alle meine Klientinnen sind unzufrieden, haben aber unterschiedliche Sorgen. Aber es muss doch etwas geben, was sie verbindet, was sie alle gemeinsam haben. Das waren einige Punkte unter anderem auch das Thema „Eigene BedĂŒrfnisse“.

So entstand mein Workshop „Eigene BedĂŒrfnisse erkennen und entdecken!“ und sagenhafte 230 Frauen haben sich dafĂŒr angemeldet. Das war großartig. So viele Anmeldungen hatte ich bisher noch nie. Und der Workshop war fantastisch. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht – mir und den Teilnehmerinnen.

Und plötzlich war klar: Die eigenen BedĂŒrfnisse. Das ist es, das ist mein Thema.

Übrigens die eigenen BedĂŒrfnisse sind ein ganz zentraler Punkt bei Unzufriedenheit
und so schließt sich der Kreis wieder.

10. Mein erstes „richtiges“ Online-Programm

Nach dem großartigen Workshop ist mein erstes richtiges Online-Programm an den Start gegangen. Das war absolut genial!

Mit richtigem Online-Programm meine ich: Keine Beta- oder Test-Version! Nein, ein echtes Online-Programm mit Teilnehmerinnen, die fĂŒr das Programm bezahlt haben und es ganz regulĂ€r durchlaufen haben.

Und ich hatte ein riesiges GlĂŒck: Es ist eine fantastische Gruppe geworden. Jede fĂŒr sich hat eine tolle Entwicklung hingelegt, und auch als Gruppe haben sie perfekt zusammengepasst. Was natĂŒrlich den gemeinsamen und individuellen Prozess noch zusĂ€tzlich unterstĂŒtzt hat.

Und weil das so unglaublich gut gepasst hat, arbeiten wir in der Gruppe immer noch weiter und starten bald gemeinsam in das 3. Programm, worauf ich mich schon riesig freue. Im Januar geht’s weiter


Genauso wie im Januar die nĂ€chste Runde meines Online-Programms „Steh fĂŒr dich ein“ startet. Ach, und ĂŒbrigens: In dem Programm geht’s darum mehr Selbstakzeptanz zu lernen, das SelbstwertgefĂŒhl zu stĂ€rken und die Selbstsicherheit zu steigern. Denn all das braucht man um gut fĂŒr sich und seine BedĂŒrfnisse einzustehen.


Meine liebsten eigenen Blogartikel aus 2021

  • Eigene BedĂŒrfnisse erkennen und erfĂŒllen
    Viele Frauen haben das GefĂŒhl, sie seien egoistisch, wenn sie sich um die eigenen BedĂŒrfnisse kĂŒmmern, und das ist ganz großer Blödsinn. Deshalb liegt mir das Thema so am Herzen.
  • Besser fĂŒr sich selbst einstehen!
    Es gibt noch so viele Frauen, die sich klein machen, ihr Licht unter den Scheffel stellen. Und wenn dieser Artikel nur ein paar Frauen erreicht, die dadurch darĂŒber nachdenken und sich weniger klein machen – dann hat sich der Artikel schon gelohnt!
  • SelbstwertgefĂŒhl stĂ€rken
    Unser SelbstwertgefĂŒhl ist letztlich das KernstĂŒck, die Zentrale von der alles gesteuert wird. In meiner Arbeit spielt es auch eine ganz zentrale Rolle und ich liebe es damit zu arbeiten.

Was war sonst noch los in 2021 – in Bildern


Unser neuer Mitbewohner, der bei der Tank-Wartung gefunden wurde.
Unser erster Übernachtungsgast – so aufregend fĂŒr dich Jungs.
Unser See 😉
Winterwonderland in meiner Heimat.
WĂ€hrend Lockdown und Lockdown-light war Rosina’s HaarstĂŒberl geöffnet.
Ein Ausflug an die Isar.
Eine ganz besondere Stimmung auf dem Schulweg.

Was wartet 2022 auf mich?

Also, mal gleich vorne weg:

Ich habe das GefĂŒhl: 2022 wird großartig!

  • Ich werde wieder wie frĂŒher ohne Neujahrsvorsatz in 2022 starten.
  • Meinen Online-Programmen werde ich den Feinschliff verpassen.
  • Es werden noch ein paar kleinere Online-Produkte dazu kommen
da hab ich auch schon so 2-3 Ideen.
  • Meine Online-Programme und meine Online PrĂ€senz werden weiterwachsen.
  • Es wĂ€re toll, wenn sich einer meiner kleinen Urlaubs-TrĂ€ume verwirklichen wĂŒrde. Entweder eine grĂ¶ĂŸere Radl-Tour mit Zelt oder eine Reise mit dem Nachtzug.

Über die Autorin: Rosina Geltinger

Ich liebe es die Wege der Seele zu ergrĂŒnden. Davon bin ich schon seit vielen Jahren fasziniert. Ich finde es unglaublich spannend zu sehen, welche kreativen Wege unsere Seele findet, um uns an unsere Themen liebevoll heranzufĂŒhren.

Der SchlĂŒssel zum GlĂŒck liegt immer in uns. Davon bin ich ĂŒberzeugt. Je tiefer und besser wir uns selbst kennen, verstehen und annehmen, desto glĂŒcklicher und zufriedener können wir sein.

Dazu arbeitet ich seit vielen Jahren mit meinen Klienten online und offline in meiner Praxis in MĂŒnchen.

Auf meinem Blog schreibe ich zu den Themen SelbstwertgefĂŒhl, Lebensfreude und innere Ruhe.

Ich bin Heilpraktikerin fĂŒr Psychotherapie, holistische Psycho-Kinesiologin, Kursleiterin fĂŒr Entspannungsverfahren. Mehr ĂŒber mich erfĂ€hrst Du hier.

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