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Eigene Bedürfnisse erkennen und erfüllen…

von 15. Juni 2020 September 24th, 2020 2 Kommentare
Bedürfnisse erkennen und erfüllen

Eigene Bedürfnisse erkennen und erfüllen! Spüre, was du brauchst…

Hast du manchmal das Gefühl total fremdbestimmt zu sein?

Dieses Gefühl in erster Linie Dinge für andere zu tun? Wahrscheinlich auch Dinge, auf die du überhaupt keine Lust hast?

Bist du hauptsächlich damit beschäftigt die Erwartungen und Bedürfnisse der anderen zu erfüllen?

Dann hab ich eine wichtige Frage an dich: Wo bleibst du bei der ganzen Sache? Was ist mit deinen Wünschen, Träumen und Bedürfnissen?

Lass mich raten: Du und deine Bedürfnisse kommen zu kurz! Richtig?

Aber jetzt mal Hand auf’s Herz: Willst du das wirklich? Willst du wirklich ein Leben für die anderen führen?

Denn weißt du, was das große Problem dabei ist?

Wenn du dauerhaft zu kurz kommst und deine eigenen Bedürfnisse ignorierst entsteht unterschwellig ein diffuses Gefühl von Unzufriedenheit, Frust und innerer Unruhe. Es macht dich unglücklich!

Vielleicht merkst du diese unangenehmen Gefühle erst gar nicht. Ganz still, leise und heimlich schleichen sie sich immer mehr in dein Leben.

Wenn sich dieser Lebensstil „erst die anderen – dann ich“ einmal eingeschlichen hat, läuft es oft automatisch so weiter. Und irgendwann ist es ganz normal für dich und du hinterfragst es nicht mehr. So ist das Leben halt.

Und dann kommst du an einen Punkt, an dem es dir überhaupt nicht mehr gut geht, und du nicht mehr weißt, warum es dir überhaupt so geht und wie du aus der Nummer wieder rauskommen sollst.

Die Antwort darauf ist theoretisch recht einfach:

Dreh dein Lebensmodell um „Erst du – dann die anderen“.

Aber praktisch ist das eine ziemliche Herausforderung.

Hast du Lust auf ein kleines Experiment?

Sprich mal laut für dich aus:

„Erst ich – dann die anderen“.

Nimm einen tiefen Atemzug und lass das wirken.

Und, wie fühlt sich das an? Wenn Gedanken wie „das geht doch nicht“, „das ist doch total egoistisch“ oder „dann mögen mich die anderen nicht mehr“ in dir hochkommen, dann lies den Artikel unbedingt bis zum Ende!

Aber so viel vorneweg: Sich gut um sich selbst zu kümmern, sich darum zu kümmern, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden, hat absolut nichts mit Egozentrik oder übermäßiger, ungesunder Eigenbezogenheit oder Narzissmus zu tun!

So, aber jetzt erst mal von Anfang an…

Was sind denn Bedürfnisse überhaupt?

In einem psychologischem Lexikon fand ich als ersten Satz: Bedürfnis, wird meist als Mangelzustand verstanden und auch als solcher erlebt.

Echt interessant finde ich, dass offensichtlich automatisch von nicht erfüllten Bedürfnissen ausgegangen wird.

Wenn unsere Bedürfnisse nicht erfüllt werden, empfinden wir es tatsächlich als Mangel, als etwas, was in unserem Leben fehlt.

Aber wenn unsere Bedürfnisse erfüllt werden spüren wir dieses wohlig, angenehme, wunderbare Glücksgefühl, dass ganz zart, sanft und leise oder auch sehr intensiv und überwältigend sein kann.

Ganz vereinfacht gesagt sind Bedürfnisse Dinge, die wir brauchen um zu überleben, zu leben oder um glücklich zu leben. Ich unterscheide hier ob wir im Überlebens-, Lebens oder Genussmodus sind.

Wir haben ganz grundlegende Bedürfnisse wie essen, trinken und schlafen. Dann gibt es psychologische Bedürfnisse wie zum Beispiel Kontakt zu Mitmenschen, das Bedürfnis nach Autonomie usw. Und dann gibt’s noch Bedürfnisse wie zum Beispiel sich selbst zu verwirklichen oder etwas zu lernen.

Die grundlegenden Bedürfnisse der Menschen sind alle gleich. Sie variieren in der Ausführung, aber wir alle brauchen essen, trinken und Schlaf um zu überleben.

Und danach wird’s interessant.

Denn hier beginnen die individuellen Bedürfnisse. Also, was brauchst du damit es dir gut geht? Was brauchst du, damit du glücklich bist?

Bevor wir jetzt drauf eingehen, wie du deine Bedürfnisse erkennen kannst, möchte ich noch einen kurzen Abstecher machen.

Denn eine wichtige Frage ist doch: Warum ist das überhaupt ein Thema? Warum wissen wir nicht mehr, was unsere eigenen Bedürfnisse sind?

Das ist doch eigentlich komisch, oder?

Ja, das klingt zwar komisch, ist es aber überhaupt nicht. Tatsächlich ist das bei den meisten Menschen die Realität.

Die Ursachen hierfür liegen meist schon in unserer frühen Kindheit.

Ganz oft erleben wir als Kinder, dass die Erwachsenen gegen unsere Bedürfnisse arbeiten. Ständig bekamen wir Sätze zu hören, wie

„Sei still“ „Mach das nicht.“, „Das kannst du nicht“, „Sei nicht so laut“, „Sei nicht so leise“, „Mach dies nicht, mach jenes nicht“ und so weiter und so fort.

Für uns als Kinder hatten diese Botschaften leider noch eine ganz andere, tiefgreifendere Wirkung, als einfach nur die Bedeutung in diesem Moment, auf diese Situation bezogen.

Denn wenn wir solche Sätze ständig gesagt bekommen, verfestigen sich diese Botschaften in uns, bis wir sie selbst glauben. Und dementsprechend Handeln, Fühlen und Denken wir.

Leider verschwinden diese inneren Botschaften nicht, wenn wir erwachsen werden. Sie bleiben fest in uns verankert und beeinflussen weiterhin unser Denken, Handeln und Fühlen. Natürlich dann angepasst an die jeweilige Lebenssituation.

Das ist die eine Seite, aber es gibt noch einen anderen Aspekt bei der Sache, der für den Artikel noch viel wichtiger ist.

Wenn ich als Kind Dinge tue, weil sie mir Spaß machen, weil ich Freude daran habe, weil ich das Bedürfnis habe, das zu tun, und ich bekomme dauernd das Feedback „Das kannst du nicht“, „Mach das nicht“, „Sei nicht so laut“, was werde ich dann früher oder später machen?

Genau – ich werde die Dinge erst gar nicht mehr machen oder ausprobieren, weil ich weiß, dass ich eh nur wieder geschimpft bekomme oder zurecht gewiesen werde.

Und genau da fängt es an, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse zurückstecken. Die Bedürfnisse der Mama sind wichtiger als meine eigenen!

Deshalb lebe ich meine Bedürfnisse nicht aus und tue, was die anderen von mir erwarten.

Erst nehmen wir Rücksicht auf die Bedürfnisse unserer Eltern und engen Bezugspersonen, dann auf die Erzieherinnen im Kindergarten, dann auf die Lehrerinnen und so geht’s immer weiter.

Irgendwann wissen wir gar nicht mehr, welche eigenen Bedürfnisse wir eigentlich haben.

Wir vergraben unsere Bedürfnisse so tief, dass wir keinen Zugang mehr dazu haben. Wir verlieren den Kontakt dazu.

Und irgendwann – oft erst Jahrzehnte später – merken wir: „Hey, mein Leben fühlt sich nicht gut an, so wie es ist. Aber eigentlich hab ich alles. Eigentlich darf ich mich ja gar nicht beschweren. Aber wieso bin ich dann nicht glücklich?“

Wenn wir uns so fühlen, sind oft nicht erfüllte und ungelebte Bedürfnisse der Grund dafür.

Wie kannst du jetzt wieder einen Zugang zu deinen Bedürfnissen finden? Wie kannst du raus finden, was du brauchst? Wie kannst du deine eigenen Bedürfnisse erkennen und erfüllen?

Beginne dir zuzuhören

Deine Seele weiß genau, was du brauchst. Und sie sagt dir das auch. Aber meistens lenken wir uns mit so vielen Dingen ab, sind dauernd beschäftigt, haben keine Zeit, dass wir ihr nicht zuhören.

Um zu hören und zu spüren was du brauchst ist es wichtig, dass du regelmäßig inne hältst, auch mal Ruhe in deinem Leben hast, Zeit für dich hast und nicht immer nur auf Autopilot funktionierst.

Der erste wichtige Schritt ist, dass du beginnst auf dich und deine Gefühle zu achten.

Nimm dir mehrmals am Tag ein paar Momente Zeit um zu spüren: „Wie geht es mir gerade?“.

Wenn es dir gut geht, du zufrieden, ausgeglichen und gut gelaunt bist, dann sind vermutlich all deine Bedürfnisse erfüllt.

Wenn es dir aber nicht so geht und du unruhig, schlecht gelaunt und gestresst bist, ist wahrscheinlich genau das Gegenteil der Fall.

Nimm dir dann die Zeit dich selbst zu hinterfragen:

Tue ich das, was ich tue, weil ich es gerne mache? Oder weil es von mir erwartet wird? Oder weil es schon immer so war? Oder weil ich denke, dass es erwartet wird?

Hier geht es noch nicht darum etwas zu verändern. Es geht darum raus zu finden, in welchen automatisierten Lebensmustern du feststeckst.

Und ganz wichtig: Es ist okay, dass es ist, wie es ist!

Es ist total okay und auch total normal, dass du in vielen Dingen auf Autopilot läufst. Bitte beschimpfe dich deshalb nicht und werte dich nicht ab.

Es ist super wenn du es jetzt wahr nimmst, damit hast du schon mal den ersten wichtigen Schritt getan.

1. Bringe Stille in dein Leben

Du wirst merken, je mehr Ruhe und Stille du dir gönnst, desto leichter wird es dir fallen, auf deine Gefühle zu achten und auf deine innere Stimme zu hören.

Das heißt nicht, dass du jeden Tag zwei Stunden meditieren musst. Hier wirken auch schon ein paar Minuten Stille, immer mal wieder, wirklich Wunder.

Nimm dir ganz bewusst Zeit für diese Momente in deinem Alltag.

Und auch wenn du jetzt sagst: Hey, dafür hab ich keine Zeit. Ich hab einen anstrengenden Job, Kinder und Haushalt – ich hab nie Ruhe, und abends falle ich hundemüde ins Bett. Das kann ich total nachvollziehen, aber 2-3 Minuten gehen immer.

Versuche dir diese Momente im Alltag einzubauen.

Geh in dich, während dein Tee zieht oder der Kaffee durchläuft. Nimm dir einen Moment nach der Dusche. Stürze nicht gleich aus dem Auto, wenn du in der Arbeit angekommen bist, sondern bleib noch 2-3 Minuten sitzen und spüre wie es dir geht.

Je mehr du übst, desto schneller und leichter wirst du deine innere Stimme hören und deine Befindlichkeit spüren können.

Irgendwann kannst du dir diese Ruhe und Stille sogar in der lauten und überfüllten Bahn herholen.

Denk dran: das ist super investierte Zeit in dich und dein Wohlbefinden!

2. Bedürfnisse wahrnehmen

Jetzt gehen wir einen Schritt weiter.

Wenn du dir also deine ruhigen Momente nimmst, in denen du in dich rein hörst und spürst: Wie geht es mir gerade? Und die Antwort lautet zum Beispiel: Nicht gut. Ich bin gestresst, ich bin gehetzt, ich bin grad traurig oder was auch immer.

Dann frage dich weiter: Was würde mir jetzt helfen, damit ich mich besser fühle? Was bräuchte ich jetzt, damit es mir besser geht?

Und dann noch weiter: Welches Bedürfnis steckt dahinter?

Vielleicht kommt dir die Antwort sofort. Zum Beispiel: Ruhe, ich brauch Ruhe und ein wenig Zeit für mich. In dem Fall hat sich direkt das Bedürfnis gemeldet.

Und vielleicht dauert es ein wenig länger, bis eine Antwort kommt.

In meinem Beispiel ist das Bedürfnis recht klar und eindeutig, aber das kann natürlich auch etwas diffuser sein.

Zum Beispiel könnte deine Antwort auch lauten: Eis! Ich bräuchte jetzt einen Eisbecher, dann würde es mir besser gehen.

Und ja, da bin ich total bei dir: Eis kann alles! Aber, es ist natürlich nicht das Bedürfnis, um das es geht.

Wenn so eine Antwort kommt, kannst du das Pferd auch von hinten aufsatteln. Stell dir vor, wie du gerade im Eiscafé sitzt und deinen Lieblingseisbecher isst. Wie würdest du dich dann fühlen? Was wäre dann anders als jetzt?

Ach, dann würde ich das Eis genießen und einfach die Leute beobachten.

Okay, und warum fühlst du dich dann da besser, als gerade in dem Moment.

Weil ich dann an nix denken muss, dann kann ich einfach mal entspannen.

Das Bedürfnis könnte hier sein: Entspannung & Ruhe.

So ein innerer Dialog kann natürlich auch ganz anders aussehen. Aber ich denke es ist klar geworden, worauf ich hinaus möchte.

Setze dich bitte nicht unter Druck. Gib dir Zeit und bleib liebevoll dran. Stelle dir selbst immer wieder die Frage: „Was bräuchte ich jetzt, damit es mir besser geht. Was würde mir jetzt gut tun?“

Auch das wird mit der Zeit einfacher.

WICHTIG: Erlaube dir jede Antwort. Auch wenn sofort Gedanken kommen wie „Das geht doch jetzt nicht“ oder „Das darf ich nicht“.

Es geht noch nicht ums umsetzen, sondern darum, das nicht erfüllte Bedürfnis zu erkennen.

3. Notiere dir deine Bedürfnisse

Immer wenn du ein neues Bedürfnis von dir entdeckt hast, schreibe es dir am besten gleich auf. Beginne eine „Meine Bedürfnisse Liste“, auf der nichts anderes zu finden ist, als deine eigenen Bedürfnisse.

Dadurch gibst du dem ganzen noch mehr Platz in deinem Leben.

Gehe regelmäßig deine Liste durch. Welche Bedürfnisse sind leicht umzusetzen? Womit kannst du direkt loslegen? Was ist mittelschwer umzusetzen, was ist schwer umzusetzen?

Überlege dir bei den mittelschwer und schwer umsetzbaren Bedürfnissen, ob es nicht doch irgendeinen Weg gibt, dieses Bedürfnis zu erfüllen.

Das kannst du auch gut mit einer Freundin besprechen. Manchmal sehen Außenstehende mehr Wege oder haben kreativere Ideen als wir selbst.

Fange mit den leicht umsetzbaren Bedürfnissen an und arbeite dich dann immer weiter durch.

Jetzt kommt der Punkt, der am wichtigsten ist und der den meisten Kopfzerbrechen bereitet:

4. Beginne dir deine Bedürfnisse zu erfüllen, indem du für dich und deine Bedürfnisse einstehst!

Dein Mann braucht gerade was von dir, die Kinder wollen unbedingt jetzt mit dir spielen und außerdem musst du noch dringend ein paar E-Mails beantworten. Du merkst wie der Stress immer mehr in dir hochsteigt. Und du bist schon gut mit dir im Kontakt und weißt: Ich brauch jetzt dringend eine kurze Pause. Ich muss mal tief durchatmen und brauch einen Moment Ruhe.

Dann nimm sie dir! Unterbreche dein altes „Erst andere – dann ich“ Muster und erfülle dir dein Bedürfnis!

Sag deinem Mann, dass du jetzt einen Moment Ruhe brauchst, und den Kindern, dass du später mit ihnen spielst. Die E-Mails können auch noch 15 Minuten warten.

Lege dich einen Moment hin, wo du nichts hörst und nichts siehst. Schließe die Augen und nimm 9 tiefe Atemzüge und spüre einfach nur. Du wirst sehen, schon diese paar Atemzüge machen einen großen Unterschied.

Vielleicht sieht dein alltägliches Leben ganz anders aus als in meinem Beispiel, aber ich denke es ist klar geworden, worum es mir geht.

Die Bedürfnisse wahrzunehmen ist ein wichtiger erster Schritt, aber das alleine bringt dich noch nicht weiter.

Du musst sie auch umsetzen! Und dazu ist es wichtig mit deinen Mitmenschen darüber zu sprechen und sie mit einzubeziehen.

Deine Mitmenschen können nicht erraten, welche Bedürfnisse du hast. Deshalb sprich darüber, was du brauchst und was du dir wünscht. Nur dann können deine Bedürfnisse auch erfüllt werden!

Trau dich, für dich einzustehen!

Fazit:

Nochmal kurz zusammengefasst. Du kannst deine Bedürfnisse erkennen und sie dir auch erfüllen indem du

1. achtsam mit dir bist und deine Gefühle und deine Stimmung wahrnimmst.
2. dich hinterfragst, was bräuchte ich jetzt, damit es mir besser geht?
3. den 2. Punkt ehrlich beantwortest!
4. das dahinter steckende Bedürfnis erkennst und wahr nimmst.
5. dir eine Bedürfnis-Liste anlegst und nach Umsetzbarkeit ordnest.
6. für deine Bedürfnisse einstehst und beginnst sie umzusetzen.

Wenn du dich so durch deine Bedürfnis-Erfüllung durcharbeitest, und du dir vor allen Dingen deine Bedürfnisse auch wirklich erfüllst wirst du merken, wie es dir immer besser geht und du dich wohler fühlst.

Es kann aber tatsächlich sein, dass du das Gefühl hast, es geht gar nichts voran und es klappt irgendwie nicht. Dann gibt es vermutlich innere Blockaden und Hindernisse, die die Arbeit mit deinen Bedürfnissen be- oder vielleicht sogar ganz verhindern. In dem Fall würde ich dir empfehlen fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Mein Live Online Workshop am 4. Juli „Spüre was du brauchst. Erkenne und erfülle deine Bedürfnisse“ ist optimal als Einstieg in das Thema.

Mehr Infos zum Workshop findest du hier!

Oder du kannst auch gerne mit mir ein kostenloses 15 minütiges Beratungsgespräch vereinbaren, da können wir dann genau schauen, was für dich im Moment am besten ist. Schreib mir einfach an mail@rosinageltinger.de.

Lass es dir gut gehen, Rosina

PS: Wenn Dich das Thema näher interessiert, Du Frage oder Anregungen hast, dann schreib mich an unter mail@rosinageltinger.de oder hinterlasse hier einen Kommentar.

Rosina Geltinger

Heilpraktikerin für Psychotherapie,
psychologischer Coach, holistische Psycho-Kinesiologin, Kursleiterin für Entspannungsverfahren

www.rosinageltinger.de
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Über die Autorin: Rosina Geltinger

Ich liebe es die Wege der Seele zu ergründen. Davon bin ich schon seit vielen Jahren fasziniert. Ich finde es unglaublich spannend zu sehen, welche kreativen Wege unsere Seele findet, um uns an unsere Themen liebevoll heranzuführen.

Der Schlüssel zum Glück liegt immer in uns. Davon bin ich überzeugt. Je tiefer und besser wir uns selbst kennen, verstehen und annehmen, desto glücklicher und zufriedener können wir sein.

Dazu arbeitet ich seit vielen Jahren mit meinen Klienten online und offline in meiner Praxis in München.

Auf meinem Blog schreibe ich zu den Themen Selbstwertgefühl, Lebensfreude und innere Ruhe.

Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie, holistische Psycho-Kinesiologin, Kursleiterin für Entspannungsverfahren. Mehr über mich erfährst Du hier.

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