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Gefühlswelt & Gedanken

7 Tipps für eine bessere Entscheidungsfindung

By 20. April 2020Februar 8th, 2024No Comments
Cover Entscheidungsfindung

Entscheidungsfindung: Warum fällt es uns so schwer Entscheidungen zu treffen?

Ein Gastartikel von DailyMentor
www.dailymentor.de

 

Kennst du die innere Anspannung und das unwohle, mulmige Gefühl im Magen, wenn eine wichtige Entscheidung bevorsteht? Jeder von uns kennt die schlaflosen Nächte, in denen uns unser Gedankenchaos wach hält und wir mögliche Entscheidungen und die damit verbundenen Konsequenzen durchspielen.

Du bist mit diesen Gefühlen und Situationen nicht alleine. Jeder von uns gerät an gewisse Scheidewege im Leben, an denen eine Entscheidung von uns gefordert wird.

Welchen Weg wollen wir gehen? Wie sollen wir uns entscheiden?

Lass uns gemeinsam schauen, wie du mehr Licht ins Dunkle bringen kannst, sodass du eine bessere Entscheidung fällen kannst. Es gibt hilfreiche Methoden und Tipps, die dir in deiner Entscheidungsfindung helfen und dir eine klarere Sicht auf die Situation ermöglichen.

Bevor wir uns jedoch den Methoden widmen, möchte ich dir erklären, welche Komponenten in eine Entscheidungsfindung hineinspielen – denn es ist mehr als nur unser Kopf, der die Entscheidung trifft.

Die drei Komponenten zur Entscheidungsfindung

Du kennst es wahrscheinlich auch, dass sich Leute bzgl. ihrer Entscheidungsfindung als Kopf- oder Bauchtyp definieren. Es bedeutet letztlich, dass der eine eher rational urteilt und der andere eher auf seine Emotionen vertraut.

Diese Aussage enthält viel Richtiges, ist jedoch trotzdem nur die halbe Wahrheit.

Treffen wir nämlich Entscheidungen sind drei Komponenten maßgeblich an unserer Urteilsfindung beteiligt: der Kopf, die Emotionen und das Unterbewusstsein.

Alle drei Komponenten arbeiten während einer Entscheidung gleichzeitig – jedoch sind sie in jeder Situation unterschiedlich stark daran beteiligt.

Ein Kopftyp wird daher auch immer in gewisser Weise Bauchtyp sein – und andersrum. Nur ist die Gewichtung – oder auch das “Talent“ – jedes Individuums, wie es Entscheidungen trifft, anders.

Was genau bedeuten diese drei Komponenten? Wir bilden unser Urteil auf einer rationalen (unserem Kopf) und einer emotionalen (unserem Bauch) Ebene. Des Weiteren spielen gemachte Erfahrungen eine Rolle.

Diese haben wir entweder in unserem Bewusstsein abgespeichert, oder in unserem Unterbewusstsein, welches so nicht direkt zugänglich für uns ist.

Der Kopf und unsere Gedanken

In der Entscheidungsfindung spielt der Kopf eine wichtige Rolle. Der Kopf sortiert die Sachverhalte und bildet einen Standpunkt für die Urteilsfindung. Dabei hilft er uns vor allem mit Rationalität und Objektivität. Die Situationen werden mit einer gewissen Distanz beurteilt, ohne das Emotionen uns eine Empfindung geben.

Du kennst es wahrscheinlich auch, dass der Kopf die Gedanken besser ordnet, wenn du dich in einem entspannten und ruhigen Gemütszustand befindest.

In solchen Situationen liegt dein Bewusstsein sozusagen “im Kopf“, weil du dich auf deine Gedanken konzentrieren kannst. In diesen achtsamen Momenten merkst du, wie der Kopf – die erste Komponente – arbeitet.

Unsere Emotionen

Lange Zeit wurde in der Psychologie angenommen, dass die besten Entscheidungen ausschließlich auf einer rationalen Ebene getroffen werden sollten. Jedoch wurde sich von dieser Meinung seit geraumer Zeit entfernt. Weshalb lässt sich einfach erklären.

Wir Menschen sind lebendige Wesen, die von äußeren Umständen getrieben und beeinflusst werden. Wir fühlen Emotionen.

Eine Situation lässt sich daher nicht nur auf einer rationalen Ebene beurteilen, da dieses auch stets einen emotionalen Wert für den Menschen hat.

Emotionen können einen zu impulsiveren Entscheidungen führen – was nicht immer bedeutet, dass diese schlecht sind.

Du kennst es wahrscheinlich selbst: eine Entscheidung, die du treffen musst und einen von dir wertgeschätzten Menschen betrifft, fällst du bedachter und sorgfältiger. Dir ist das Wohl der anderen Person wichtig und du möchtest daher richtig und gut handeln.

Genauso gibt es angespannte Situationen der Wut, Trauer oder von Stress, in denen man anders urteilt, als wir es tun würden, wenn wir uns in einer entspannten Situation befinden würden.

Im Nachhinein bedauern wir womöglich unsere Entscheidungen und hätten womöglich anders entschieden. Wir haben uns von unseren Emotionen leiten lassen.

Das Unterbewusstsein und die Intuition

Unser Unterbewusstsein spielt in die Urteilsfindung genauso ein, wie unser Kopf und unsere Emotionen.

Das Unterbewusstsein greift in Entscheidungssituationen mit unter auf gemachte Erfahrungen zurück.

In unserem Alltag erreichen uns Unmengen an Informationen. Viele von diesen nehmen wir gar nicht bewusst wahr. Dies liegt am Unterbewusstsein, welches uns vor dieser riesigen Informationsflut “schützt“.

Es heißt daher nicht, dass wir die Erfahrungen vergessen, sondern nur, dass sie unter der Oberfläche unseres Bewusstseins liegen und im Unterbewusstsein gespeichert werden.

Vor allem in Situationen, in den wir uns unwohl fühlen und viel nachdenken, unterstützt uns das Unterbewusstsein umso mehr in der Entscheidungsfindung.

Das Unterbewusstsein drückt sich durch unsere Intuition aus. Verspüren wir intuitive Gedanken und Gefühle, so ist es das Unterbewusstsein, was sich gerade bemerkbar macht.

Der erste intuitive Gedanke in einer Situation ist oftmals der Ehrlichste, da er unbefangen ist und aus unseren Erinnerungen stammt.

Doch trotzdem solltest du in der Entscheidungsfindung deine Intuition stets hinterleuchten. Denn eine schlechte Intuition stammt oftmals auch negativen Erfahrungen.

Nutze die Intuition als einen Wegweiser für deine Entscheidung, doch halte an dieser nicht zu sehr fest.

Die Intuition bietet dir einen guten Ausgangspunkt, um eine Situation abschätzen zu können. Trotzdem solltest du dir weitere Sicherheiten für eine gute Entscheidung einholen.

Lass uns daher nun hilfreiche Methoden und Tipps anschauen, die dir bei deiner Entscheidungsfindung weiterhelfen können. Wir wollen mit den Methoden darauf abzielen, dass alle drei oben stehenden Komponenten richtig miteinander funktionieren und harmonieren.

Wir wollen uns Klarheit für die Situation verschaffen, sodass du deine Emotionen, Beweggründe und Gedanken richtig beurteilen kannst. 

1. Verstehe deine Ausgangslage

Als erster Prozesspunkt der Entscheidungsfindung sollte man sich über seine Ausgangslage bewusst werden. Verstehst du nämlich deinen “Startpunkt“ wird für dich dein zukünftiges Handeln nachvollziehbarer und fundierter sein.

Transparenz und Klarheit für deine aktuellen Begebenheiten sind daher notwendig. Du musst zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht auf alle Fragen eine Antwort kennen, doch es geht zuallererst um die Bewusstseinssteigerung deiner aktuellen Situation. Im Verlauf der weiteren Tipps greifen wir viele der Themen erneut auf und vertiefen diese.

Folgende Fragen können dir dabei helfen, deine Ausgangslage besser zu verstehen:

  • Welche Ziele und Zukunftspläne habe ich? Wie werden diese durch meine Entscheidung beeinflusst?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten stehen mir offen?
  • Inwiefern kann ich unabhängig handeln oder entscheide ich mit anderen zusammen?
  • Wer wird durch meine Entscheidung betroffen?
  • In welcher Gefühlslage befinde ich mich und wie werde ich durch meine Emotionen beeinflusst?
  • Was wäre der schlimmste Ausgang meiner Entscheidung? Wie hoch schätze ich das Risiko dafür ein und wie könnte ich diese Situation dann wieder “geradebiegen“?
  • Inwiefern stehen mir alle Informationen für meine Entscheidung zur Verfügung, sodass ich alles in Betracht ziehen kann?

Verstehst du die Antworten und Fragen, so befindest du dich auf einem guten Weg, eine gute Entscheidung zu treffen. Du hast dir deinen Weg der Urteilsfindung geebnet.

2. Treffe die Entscheidung für dich – und nicht für die Erwartungen anderer

Oft kommt es vor, dass eine Entscheidung nicht nur die eigene Person betrifft, sondern auch unsere Mitmenschen. Genauso leben wir in einem sozialen Umfeld, das sich für deine Person interessieren und gewisse Erwartungen an dich stellt. Möglicherweise auch ganz unbewusst.

Diesen Einfluss findest du auch in deinen Entscheidungen wieder.

Wir verhalten uns manchmal so, wie es andere von uns verlangen bzw. erwarten – oder so wie wir von anderen gesehen werden wollen.

Doch verstehe, dass zuallererst du von der Entscheidung beeinflusst wirst und sie dich direkt betrifft. Du wirst und sollst mit einer Entscheidung gut leben können.

Werde dir über dein eigenes Wohl bewusst, wenn du in einer Entscheidungssituation steckst.

Gegenseitige Rücksicht und Wertschätzung sind wichtige Eigenschaften für den sozialen Umgang. Daher ist es richtig und auch gewünscht, dass du die Auswirkungen auf andere Personen in deiner Entscheidung berücksichtigst. Trotzdem solltest du auf dein inneres Gefühl und dein Wohlbefinden achten, wenn du Entscheidungen triffst.

3. Verstehe deine Emotionen

Bei einer guten Entscheidung spielt sowohl dein Kopf, aber auch dein Bauch eine Rolle. Verstehe deine Gefühlslage in der Situation. Inwiefern spielen deine Gefühle in deine Entscheidungsfindung mit hinein und was für Emotionen treiben dich in deiner Situation an?

Wie wir bereits erkannt haben, beeinflussen unsere Gefühle direkt eine Entscheidung. In Momenten der Euphorie fühlen wir uns beflügelt und überschätzen uns womöglich. Andersherum können negative Emotionen, wie Stress und Unzufriedenheit, aber auch allgemeine Drucksituationen können uns dazu veranlassen hektisch und fahrlässig zu handeln.

Es ist daher wichtig, dass du Entscheidungen in einer ruhigen Gemütslage triffst.

Beachte deine Gefühle in der Entscheidungsfindung, doch lasse diese nicht die Stimmen und Gedanken in deinem Kopf übertönen. Denn es sind sie beide – der Kopf und Bauch – die in gleicher Weise wichtig sind für eine richtige Entscheidungsfindung.

4. Eine Nacht über die Entscheidung schlafen

Diese “Floskel“ hat sehr wohl seine Daseinsberechtigung verdient. Während sich der Körper im Schlaf erholt und neue Energie tankt, befindet sich das Gehirn auf Hochtouren.

Es bereitet die Erfahrungen und Gedanken des Tages sozusagen nach. Im Schlaf sortiert das Gehirn die Geschehnisse des Tages.

Wir verknüpfen Zusammenhänge und das Gehirn trennt Wichtiges von Unwichtigem.

Das Unterbewusstsein schafft es auch erst im Schlaf komplexe Sachverhalte richtig zu verarbeiten.

Letztlich rät einem diese Methode, dass du dir genügend Zeit für deine Entscheidungsfindung einräumst. Fällen wir Entscheidungen nämlich zu spontan, haben wir womöglich noch gar nicht alle Informationen und Gedanken verarbeitet.

Vor allem, wenn es sich um wichtige Entscheidungen handelt, schenke dir genug Zeit, sodass du Klarheit über deine Gedanken und Emotionen erhältst, ehe du dich entscheidest.

5. Verstehe die Erwartungen der Entscheidung

Mit dem Treffen einer Entscheidung setzen wir bewusst einen der vielen Wege in unserem Leben weiter fort. Dieser Weg, den du damit bestreitest, sollte mit deiner langfristigen Erwartungshaltung an deine eigene Person konform sein.

Was erwartest du von deiner Entscheidung?

Nicht immer sind wir uns vollends über unsere Erwartungen und Konsequenzen der Entscheidung bewusst. Steigere das Bewusstsein für die Auswirkungen, die deine Entscheidungen haben werden. Viele nehmen dies sehr leichtfertig hin und machen sich nicht ausreichend Gedanken.

Finde dabei das richtige Maß deiner Erwartungshaltung. Setze sie nicht zu hoch an, um Enttäuschungen zu vermeiden, aber jedoch auch nicht zu niedrig, um deinen Zielen und Erfolgen näher zu kommen.

6. Vertraue nicht immer der Gewohnheit

Kennst du das, wenn man sich in einer neuen oder unwohlen Situation wiederfindet und sich für den sichersten Weg entscheidet?

Dieses Verhalten lässt sich leicht erklären.

Wir Menschen sind risikoavers – das heißt, wir scheuen Risiko.

Das ist auf zwei zentrale Gründe zurückzuführen:

1. Unser Gehirn schüttet das Glückshormon Dopamin aus, wenn es vertraute Situation wiedererkennt. Verhalten und entscheiden wir uns für gewohnte Muster, belohnt uns das Gehirn dafür. Daher kommt die Tendenz, dass wir Menschen nach Gewohnheiten suchen.

2. Mit dem ersten Punkt sind die Gewohnheitsentscheidungen eng verbunden. Treffen wir auf neue Situation, suchen wir Anhaltspunkte, die uns vertraut sind, um aus bereits gemachten Erfahrungen Sicherheiten schöpfen zu können.

Wenn du also auf eine neue Situation triffst, in der eine Entscheidung von dir erwartet wird, vertraue nicht nur auf deine gemachten Erfahrungen und Gewohnheiten.

Traue dich neue unentdeckte Wege zu gehen.

Nicht immer schöpft der für uns vertraute Weg das gesamte Potenzial einer Situation aus. Scheue dich daher nicht vor neuen Situationen, sondern sieh es als Chance dich weiterzuentwickeln und dich neu zu entdecken.

7. Stehe zu deiner Entscheidung

Wir haben uns nun gemeinsam sechs hilfreiche Tipps angeschaut, die dir mehr Transparenz und Sicherheit für deine Entscheidung geben sollten. Wenn du die Situation sorgfältig reflektiert hast, darfst du davon ausgehen, dass du gewissenhaft und wohlbedacht eine Entscheidung getroffen hast.

Du hast dich mit deiner Situation auseinandergesetzt, indem du dein Handeln, als auch dich analysiert und deine Gefühle, Gedanken und Beweggründe reflektiert hast.

Zum Zeitpunkt deiner Entscheidung solltest du eines von dir behaupten können:

Du kannst dich mit deiner Entscheidung identifizieren und solltest daher nicht den weiteren Verlauf deines Handelns scheuen.

Verstehe, dass nichts 100 % sicher sein kann. Entscheidungssituationen bürgen immer ein gewisses Risiko der Fehlentscheidung. Doch dies kannst du oftmals erst beurteilen, wenn die Entscheidung bereits getroffen wurde – es ist ein Zeitpunkt, der in der Zukunft liegt.

Nicht jeder Ausgang einer Entscheidung ist kalkulierbar. Trotzdem hast du unter bestem Gewissen gehandelt – und das ist es, worauf es bei einer Entscheidung ankommt. Du hast deine Umstände sorgfältig abgewägt und deine Entscheidung gewissenhaft gefällt.

Es ist in Ordnung, wenn man Unsicherheiten verspürt. Trotzdem scheue daher nicht die Konsequenzen der Entscheidung.

Erinnere dich daran, dass du dich im jetzigen Moment für die beste Option entscheidest – mit den Gegebenheiten und Informationen, die dir zur Verfügung stehen.

Zwei Methoden für die Visualisierung deiner Entscheidung

Sich Dinge vor Augen zu führen und zu visualisieren, kann dir verhelfen eine noch klarere Sicht für die Situation zu erhalten.

Daher möchten wir dir zwei schnelle und einfache Methoden näher bringen, sodass du deine Entscheidung und die damit verbundenen Auswirkung besser verstehst.

1. Die 10-10-10 Methode

Die 10-10-10 Methode kann dir dabei helfen, die Konsequenzen deiner Entscheidung besser einzuschätzen.

Was für eine Auswirkung hat deine Entscheidung in 10 Minuten, 10 Monaten und in 10 Jahren?

Mit Hilfe dieser Frage kannst du dir bewusster über die Auswirkungen deiner Entscheidung werden. Eine Entscheidung hat oftmals nicht nur eine kurzfristige Relevanz, sondern hat in der Regel auch einen langfristigen Einfluss auf unser Leben haben.

Reflektiere mit dieser Methode deine mögliche Entscheidung. Macht sie dich auch noch in zehn Monaten und Jahren glücklich? Hat sie langfristig den gewünschten Einfluss, den du dir erwartest?

2. Eine Pro- und Contra-Liste

Eine Pro- und Contra-Liste wirkt womöglich etwas altbacken für dich. Trotzdem kann diese Methode sehr hilfreich wirken, damit du deine Beweggründe und künftige Konsequenzen, die sich aus deiner Entscheidung ergeben, besser nachvollziehen kannst.

Sich für eine Option zu entscheiden, bedeutet gleichzeitig andere Optionen auszuschließen und ggf. auf andere Begünstigungen zu verzichten.

Mit Hilfe einer Pro- und Contra-Liste kannst du sehr gut die Vor- und Nachteile deiner Entscheidung gegenüberstellen.

Du kannst dir direkte Zusammenhänge verständlich machen und kannst dadurch deine Entscheidung besser abwägen.

Als Tipp können wir dir empfehlen, dass du das Gleiche mit der “zweitbesten“ Option tust. Lege deine Listen gegenüber und vergleiche sie. Entweder erhältst du Sicherheit, dass du dich wirklich für den besten Weg entschieden hast, oder es stellt sich womöglich heraus, dass deine zweitbeste Option doch die Bessere ist.

Unser Schlusswort zur Entscheidungsfindung

Entscheidungssituationen verlangen die Übernahme von Verantwortung. Wir wissen, dass du deine Entscheidungen nicht leichtfertig hinnimmst, wenn du dich bis hierhin im Text “vorgearbeitet“ hast.

Nutze die Methoden und das Verständnis, wie wir Menschen Urteile bilden, um eine gute Entscheidung zu treffen.

Bedenke, dass man ein gewisses Risiko nie ausschließen kann. Es ist daher in Ordnung, dass du dich in manch einer Entscheidungssituation unsicher fühlst.

Doch wir können dich beruhigen: mit dem Gefühl bist du nicht die einzige – denn so geht es uns allen in solchen wichtigen Situationen.

Du hast sorgfältig deine Entscheidung abgewägt und kannst diese daher guten Gewissens treffen.

Welche Schwierigkeiten empfindest du in einer Entscheidungssituation? Welche Methode möchtest du in deine nächste Entscheidung einbeziehen?

Lass es uns gerne wissen.

Rosina und wir von DailyMentor freuen uns über deine Erfahrungen.

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Über den Autor: Ben Münster von DailyMentor

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