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Emotionale Belastungen durch Corona

von 22. März 2021 Juli 26th, 2021 keine Kommentare
Emotionale Belastungen durch Corona

Emotionale Belastungen durch Corona…

und was du tun kannst, um sie so gering wie möglich zu halten!

Seit einem Jahr steht gefühlt die Welt still und es dreht sich alles um das Thema Corona.

Jeder von uns hat dadurch Herausforderungen und emotionale Belastungen zu bewältigen, die so in der Form vorher nicht da waren.

Viele Menschen kommen an ihre emotionale Belastungsgrenze. Menschen, deren Existenz auf dem Spiel steht. Menschen, die sich schon vor Corona einsam fühlten, vereinsamen noch mehr. Menschen, die Beziehungsprobleme haben und plötzlich nicht mehr aus können.

Das sind jetzt einfach nur ein paar Beispiele, aber die Liste ist lang.

Was mir aber in letzter Zeit immer mehr begegnet, sind die Menschen, die sagen: Eigentlich habe ich es gut.

Eigentlich komme ich ganz gut durch diese Zeit. Aber ich kann nicht mehr. Und ich mag nicht mehr. Ich bin müde, ausgelaugt und diese Situation zehrt an meinen Nerven.

Und ich habe das Gefühl es gibt immer mehr Menschen, denen einfach schön langsam die Luft ausgeht.

Und das ist kein Wunder, denn es gibt gute Gründe, warum das Leben in der Pandemie immer schwieriger wird.

Warum wird es immer schwerer mit der Situation klar zu kommen?

Dafür gibt es unterschiedliche Gründe, auf die ich kurz eingehen möchte.

1. Die Maßnahmen sind für den Menschen schwer zu ertragen

Social Distancing mag der richtige Weg sein, um das Virus einzudämmen, aber wir Menschen sind nicht dafür gemacht.

Wir sind soziale Wesen, wir brauchen das miteinander und den Kontakt. Natürlich können wir auch mal darauf verzichten. Für eine kurze Zeit. Aber auf Dauer schlägt uns das auf das Gemüt.

Deshalb konnten viele Menschen sehr gut mit dem ersten Lockdown umgehen. Aber jetzt, 1 Jahr später, schaut das ganz anders aus.

2. Uns fehlt die Orientierung – das führt zu emotionalen Belastungen

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie meine erste Ausbilderin mal sagte: „Am schlimmsten ist für uns, wenn wir keine Orientierung haben. Das ist ein Zustand, den wir Menschen schlecht ertragen können“.

Und ich hab in den letzten Jahren immer wieder bestätigt bekommen: Das stimmt!

Und genau fehlt uns im Moment sehr. Wir haben keine Orientierung in Bezug auf dieses Virus und auf die derzeitige Situation.

Im Prinzip kann man sagen: Wir wissen nichts.

Wir wissen nicht,

wie lange das alles noch geht.
wann die Pandemie unter Kontrolle ist.
wann Geschäfte, Gastronomie und Schulen wieder ganz normal geöffnet sind.
welche langfristigen Schäden durch das Virus und den Umständen bleiben.
wie oft das Virus noch mutieren wird.
wie oft die Maßnahmen noch geändert werden.
welche anderen Nebenwirkungen durch das Virus noch auftreten werden.

Wir wissen im Prinzip wirklich nur sehr, sehr wenig. Und das ist zum einen für uns sehr schwer zu ertragen.

Und zum anderen, führt das direkt zum nächsten Grund, warum die Pandemie für uns so anstrengend und mühsam ist.

3. Ständige Anpassung ist gefragt

Dieses „nicht wissen“ führt nicht nur dazu, dass wir keine Orientierung haben, sondern es führt dazu, das wir uns ständig anpassen müssen.

Es kommen dauernd neue Regelungen, neue Maßnahmen, neue Hygienekonzepte und das bedeutet, dass wir uns ständig neuen Gegebenheiten anpassen müssen.

Und ganz ehrlich: Teilweise ist das auch so verwirrend, dass man gar nicht mehr weiß, was man darf und was nicht.

Wir Menschen sind wahre Meister im anpassen. Wir können das richtig gut. Aber es kostet uns Kraft.

Anpassung bedeutet immer viel Arbeit für die Seele und ist anstrengend.

Und wenn wir in einem Daueranpassungs-Zustand sind, der über ein Jahr dauert, dann ist das dementsprechend viel Arbeit für unsere Seele.

4. Emotionale Belastungen durch Ängste und Unsicherheiten schwirren umher

Ich weiß noch ganz genau, wie ich am Anfang des aller ersten Lockdowns mal joggen gegangen bin. Das war eine ganz komische Atmosphäre. Irgendwie war kein Mensch unterwegs, die Straßen waren leer und es war eine ganz eigenartige Stimmung.

Da lag ganz viel Angst und Unsicherheit in der Luft. So kam mir das vor.

Das war ganz am Anfang. Mittlerweile sind immer noch ganz viele Ängste und Unsicherheiten da. Zwar greifbarer als am Anfang, dafür gehen die Ängste und Unsicherheiten in ganz unterschiedliche Richtungen.

Ich kenne zum Beispiel Menschen, die ganz klar dafür sind einen harten Lockdown zu machen, bis die Inzidenz (ach, wie schön war das, als ich nicht wusste was das ist) unter 10 (!!!) liegt. Bei denen kommen Ängste, Unsicherheit und Wut auf, wenn gelockert wird.

Und ich kenne Menschen, die die Maßnahmen von Anfang an für vollkommen überzogen und übertrieben halten. Bei denen kommen Ängste, Unsicherheit und Wut, wenn wieder neue Maßnahmen getroffen werden.

Mit all diesen Ängsten und Unsicherheiten sind wir ständig konfrontiert. Und das raubt uns Kraft und Energie.

5. Unsere Bedürfnisse fallen hinten runter

Es gibt Menschen, die brauchen

– regelmäßigen Sport zum auszupowern und als Ausgleich.
– es sich mit anderen Menschen zu treffen um Kraft und Energie zu tanken.
– regelmäßige Entspannungsübungen in der Gruppe um runterzukommen.
– Zeit ganz für sich alleine um in der Ruhe aufzutanken.
– das Reisen um ihre Abenteuerlust zu stillen.

Vieles von dem ist im Moment einfach nicht möglich. Egal wie du dein Leben „normalerweise“ lebst und welche Bedürfnisse du hast, bei einem bin ich mir ziemlich sicher: Du hast massive Einschränkungen!

Und das nervt nicht nur, es führt dazu das wir frustriert, unausgeglichen und immer unzufriedener werden.

So, aber jetzt kommt die wichtigste Frage:

Was können wir tun um besser durch diese Zeit zu kommen? Was können wir tun, damit uns das Ganze nicht allzu sehr aufs Gemüt schlägt? Was können wir in dieser anstrengenden Zeit für uns tun?

Ich bin ganz offen und ehrlich: Ich kann und werde dir jetzt keine Tipps geben können, wie du ab sofort nur noch freudestrahlend und mit einem Dauergrinsen durch diese Zeiten kommst.

Die ganze Zeit ist einfach anstrengend, und die meisten leiden unter einer Pandemiemüdigkeit. Das ist einfach so. Punkt. Da braucht man auch nichts schön reden.

Aber, ich kann dir ein paar Anregungen geben, wie du das Beste daraus machen kannst. Und vor allen Dingen, was du unbedingt tun solltest, um besser durch diesen langen Ausnahmezustand zu kommen.

1. Benenne es!

Die meisten von uns sind in einem familiären Umfeld aufgewachsen, in der die Strategie mit Problemen umzugehen ganz einfach war: Unter den Teppich kehren. Und immer schön darauf achten, was die Nachbarn denken.

Und für Menschen die so aufgewachsen sind, ist es oft schon sehr erleichternd, wenn die Dinge einfach mal ausgesprochen werden dürfen.

Kein gute Miene zum bösen Spiel machen; nicht so tun zu müssen, als wäre alles okay.

Nein, einfach mal ganz ohne Rücksicht auf Verluste das zu sagen, was da ist. Egal wie du dich fühlst, egal, was diese Situation mit dir macht: Sprich es aus. Sage wie es ist. Sag, wie du dich fühlst. Ohne wenn und aber.

Du wirst sehen, alleine das kann manchmal schon richtig gut tun und eine richtige Entlastung sein.

2. Lass es richtig raus

Der nächste Punkt ist die Steigerung des ersten Punktes. Die Dinge auszusprechen kann entlastend sein, aber manchmal ist das nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.

Oft, vor allem wenn wir richtig wütend, zornig oder auch hilflos sind, braucht es etwas kraftvolleres.

Etwas, wo wir mehr Energie ablassen können, etwas, wo wir uns richtig abreagieren können.

Meine Empfehlung: Schreien! Und zwar so richtig. Brüll dir die Seele aus dem Leib. Das tut echt gut. So richtig, richtig gut!

Damit deine Nachbarn nicht sofort die Polizei rufen kannst du das gut im Auto machen, da hört dich keiner.

Wenn du kein Auto hast, dann geht das auch wunderbar in der Nähe von Bahngleisen, wenn gerade ein Zug vorbei fährt. Da hört dich auch keiner 😉

Das ist wirklich ein fantastisches Ventil um emotionale Belastungen zu reduzieren!

3. Reduziere deine emotinalen Belastungen indem du viel Energie und Kraft tankst

Wenn wir ständig diesen emotionalen Belastungen ausgeliefert sind kostet uns das viel Kraft und Energie. Und das ist derzeit definitiv der Fall ist. Deswegen müssen wir mindestens genau so viel wieder auftanken.  Idealerweise noch mehr!

Da hab ich eine kleine Übung für dich:

Mach dir eine Liste mit Dingen, die dir Kraft und Energie geben. Am besten ein paar Dinge, die schnell und einfach gehen, z.B. ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Ein paar Dinge, die ein wenig intensiver sind, aber auch relativ unkompliziert umzusetzen sind, wie z.B. ein Spaziergang. Und dann noch ein paar Dinge, die ein wenig größer sind, wie z.B. ein Wellnesstag.

Dann gehst du deine Liste durch und schaust erst mal: Was kannst du im Moment davon umsetzen. Was ist erlaubt, was darfst du machen.

Und dann mach dir einen Plan. Schau, dass du

– jeden Tag zwei Dinge von den kleinen und einfachen Energiebringern umsetzen kannst.
– mindestens zwei Dinge von den mittleren Energiegebern in der Woche unterbringst

und

– dir eins der großen Energiebringer im Monat vornimmst.

Kleiner Zusatz-Tipp: Zeit in der Natur zu verbringen gibt uns immer besonders viel Kraft & Energie und unterstützt uns dabei emotionale Belastungen zu reduzieren.

4. Nutze Corona als Wegweiser

Jeder von uns hat andere Themen, die einen im Moment stressen und nerven. Die einen finden es furchtbar, dass sie zu Hause festsitzen, weil sie sich ständig mit ihrem Partner streiten und so viel Nähe schlecht ertragen können.

Die anderen finden es furchtbar, dass sie zu Hause feststecken, weil sie sich sehr einsam fühlen.

Es gibt Dinge, die sind wie sie sind, daran muss man auch nichts ändern. Zum Beispiel, dass extrovertierte Menschen Kraft tanken, wenn sie mit anderen Menschen zusammen sind. Und introvertierte Menschen dann auftanken, wenn sie Ruhe haben. Das ist einfach so und das ist okay.

Aber es gibt auch Dinge, die uns jetzt in der Corona-Zeit vor Augen geführt werden, aus denen wir lernen können. Die wir als Wegweiser nutzen können, an welchen Stellen wir noch gut an uns arbeiten können. Wo es bei uns noch offene Themen gibt.

Nimm mal alle Punkte, die wirklich Stress in dir auslösen und dich richtig nerven. Und dann versuche mal ein wenig tiefer zu spüren:

– Was löst das in dir aus?
– Was spürst du?
– Welche Gefühle kommen da in dir hoch, wenn du das zulässt?

Das kann wirklich ein super Wegweiser und auch eine tolle Chance sein, um alte Ängste, Unsicherheiten und innere Muster zu erkennen und aufzulösen.

5. Corona-Detox

Gerade die ständigen Nachrichten, diese unfassbare Omnipräsenz von Corona, immer und überall zehrte an den Nerven. Man hört und sieht nichts anderes mehr. Das schlägt aufs Gemüt.

Probiere hier mal zwei Dinge aus, um dem Thema einfach nicht so viel Raum zu geben:

5.1 Reduziere deine Infoquellen

Letztendlich könnten wir den ganzen Tag damit verbringen, die neuesten Nachrichten und Entwicklungen zum Thema zu lesen. Und das aus schier unendlich vielen unterschiedlichen Quellen.

Es gibt diesen schönen Spruch: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Je mehr wir uns mit dem Thema befassen, desto mehr Platz hat es in unserem Leben.

Such dir zwei, drei Medien aus, die dir gut gefallen. Die zu dir passen. Beschränke dich darauf. Und setz dir auch eine zeitlich Begrenzung.

Zum Beispiel: Jeden morgen und jeden Abend informiere ich mich. Und nicht öfter.

Und dann schau auch mal bei den sozialen Medien. Was tut dir gut, bringt dir Freude, was amüsiert dich? Und was verursacht ungute Gefühle und nervt dich? Hier kannst du dir auch ein zeitliches Limit setzen oder aber du blockierst oder entfolgst Menschen und Seiten, die dich runter ziehen.

So eine „Nachrichten-Entgiftung“ tut wirklich gut.

5.2 Corona-Zeiten

Damit dieses Thema nicht weiter so übermächtig ist, versuche die Zeiten in denen du dich damit befasst und darüber sprichst einzugrenzen.

Führe Corona-Sprechzeiten ein, so das dem Thema einfach nur einen bestimmten zeitlichen Rahmen bekommt.

Das wird am besten funktionieren, wenn vorab ein klarer Rahmen ausgemacht wird. Zum Beispiel: Lass uns jetzt eine viertel Stunde über Corona sprechen, und dann war’s das für den restlichen Abend.

6. Botenstoffe & Hormone aktivieren

Es gibt 3 Botenstoffe und Hormone, die dafür sorgen, dass wir uns glücklicher, zufriedener und wohler fühlen. Das ist Serotonin, Dopamin und Oxytocin.

Wir können diese Botenstoffe nicht einfach zu uns nehmen, wie Vitamin C Tabletten, aber, wir können Dinge tun, die die Produktion der Botenstoffe und Hormone anregt.

Hier ein paar Beispiele, die relativ leicht umsetzbar sind:

Die Serotoninproduktion kann durch Ernährung (z.B. Rohkost, Kurkuma), Tageslicht und Bewegung angeregt werden.

Die Dopamin-Ausschüttung kann über Musik & Klang, Meditation und über Dinge, die uns glücklich machen angeregt werden.

Und das Oxytocin, unser Kuschelhormon, kann angekurbelt werden, in dem wir andere umarmen (wenn das momentan nicht geht, dann kannst du auch dich selbst umarmen), in dem wir anderen eine Freude machen und Zeit mit Menschen oder Tieren verbringen, die wir lieben.

Gerade in Zeiten wie diesen ist es ganz besonders wichtig, dass diese 3 Botenstoffe/Hormone so richtig in Schwung kommen und gut produzieren!

7. Erschaffe dir Freudenmomente im Tag

Dieser Punkt hängt stark mit der Dopamin-Ausschüttung zusammen. Vorfreude sorgt dafür, dass wir mehr Dopamin ausschütten. Und außerdem ist es einfach ein schönes Gefühl sich zu freuen.

Deshalb nimm dir morgens einen Moment Zeit und überlege dir: Worauf freue ich mich heute? Suche dir mindestens 3 – 5 Freudenpunkte im Tag, auf die du dich freuen kannst.

Das muss nichts großes sein, dass können ganz kleine alltägliche Dinge sein, wie:

– Ich freue mich auf ein leckeres Mittagessen.
– ich freue mich darauf, nachher spazieren zu gehen.
– ich freue mich darauf, später mit einer Freundin zu telefonieren.

Mit vielen Freudenpunkten während des Tages, wird der Tag einfach schöner 🙂

 

Und noch ein zusätzlicher Tipp am Ende: intensive Selbstfürsorge ist im Moment wichtiger denn je!

 

***

Probiere einfach mal die Dinge aus, die dich ganz spontan ansprechen und schau, wie es dir damit geht, wenn du sie regelmäßig machst.

Wie gesagt, sie werden den Corona-Frust nicht einfach so wegzaubern, aber ihn vielleicht ein wenig erträglicher machen und dafür sorgen, dass es dir besser geht und du dich wohler fühlst.

Wenn du das Gefühl hast, dass durch Corona bei dir alte Themen zum Vorschein kommen, die du gerne bearbeiten würdest, aber nicht weißt wie, dann melde dich gerne bei mir für ein kostenloses 30 minütiges Erkenntnis-Coaching.

Du wünschst dir regelmäßige Impulse für mehr Zufriedenheit, innere Ruhe und Lebensfreude?

Dann melde dich gleich jetzt für meine wöchentlichen Seelenglück-Mails an:

Ich hoffe, ich konnte dir mit dem Artikel neue Impulse und Ideen geben.

Lass es dir gut gehen, bis dahin,

Rosina

PS: Wenn Dich das Thema näher interessiert, Du Frage oder Anregungen hast, dann schreib mich an unter mail@rosinageltinger.de oder hinterlasse hier einen Kommentar.

Rosina Geltinger

Heilpraktikerin für Psychotherapie,
psychologischer Coach, holistische Psycho-Kinesiologin, Kursleiterin für Entspannungsverfahren

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Über die Autorin: Rosina Geltinger

Ich liebe es die Wege der Seele zu ergründen. Davon bin ich schon seit vielen Jahren fasziniert. Ich finde es unglaublich spannend zu sehen, welche kreativen Wege unsere Seele findet, um uns an unsere Themen liebevoll heranzuführen.

Der Schlüssel zum Glück liegt immer in uns. Davon bin ich überzeugt. Je tiefer und besser wir uns selbst kennen, verstehen und annehmen, desto glücklicher und zufriedener können wir sein.

Dazu arbeitet ich seit vielen Jahren mit meinen Klienten online und offline in meiner Praxis in München.

Auf meinem Blog schreibe ich zu den Themen Selbstwertgefühl, Lebensfreude und innere Ruhe.

Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie, holistische Psycho-Kinesiologin, Kursleiterin für Entspannungsverfahren. Mehr über mich erfährst Du hier.

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