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Rückblicke

Mein 2023 – und die Erkenntnisse daraus!

By 20. Dezember 20238 Comments

2023 war ein tolles Jahr! Es gab sehr viele kleine schöne Momente und auch größere, ganz besondere Momente. Ich habe eine kleine Reise in die Vergangenheit gemacht, habe viele Geburtstage gefeiert, war auf zwei tollen Konzerten und mit den Mädels auf Wochenendtrips. Es gab viele Momente des Lachens, des Freuens und der Leichtigkeit aber auch Momente, die anstrengend und schwer waren.

Mein Jahres-Motto für 2023: Fokus, Freude & Leichtigkeit! hat sich definitiv erfüllt. Nur der Fokus hat sich immer mal wieder verändert, aber egal, er war auf jeden Fall immer da 😉.

Dieses Jahr wollte ich mal einen etwas anderen Jahresrückblick schreiben. Ich habe mir ein paar besondere private und berufliche Situationen aus 2023 rausgesucht und möchte mit dir die Erkenntnisse teilen, die ich dabei hatte.

Also, los geht’s:

1. Das erste Selbstfürsorge Retreat

Im Sommer 2022 hatte ich die Idee zum Selbstfürsorge Online Retreat und ich konnte es kaum erwarten, bis es im Januar 2023 endlich so weit ist! Ich war richtig aufgeregt vor Freude. Das Retreat war großartig und hat so viel Spaß gemacht. Entspannen, Wohlfühlen und die Seele auftanken – das war der Plan, der super funktioniert hat. Und bei einigen Teilnehmerinnen gab es noch viel mehr. Das Retreat hat richtig was bei ihnen verändert, da ist viel in Bewegung gekommen. Das war so toll zu sehen.

Was ich daraus mitnehme:

Freude ist ansteckend – auch im Arbeitskontext! Wenn ich eine Idee habe, bei der es mir direkt in den Fingern kribbelt und ich so richtig aufgeregt bin vor Freude, dann ist das ein super Zeichen! Denn wenn ich selbst so richtig, richtig Lust darauf habe, dann kann es nur gut werden. Freude und gute Laune stecken einfach an und genau so war es beim Retreat.

Übrigens: Im Januar 2024 findet das Selbstfürsorge Online Retreat, jetzt schon zum 4. Mal, statt. Wenn dich das Retreat interessiert, dann komm ins SeelenGlück Cafés und ich schreibe dir, sobald die Tickets erhältlich sind.

Screenshot des Selbstfürsorge Online Retreats

2. Gardasee Revival-Tour

Vor über 20 Jahren war ich mit Freundinnen für ein verlängertes Wochenende am Gardasee und es war ein soooo cooles Wochenende. Seitdem habe ich immer mal wieder daran gedacht – es waren einfach so schöne und lustige Erinnerungen.

Letztes Jahr, an einem traumhaften Sommerabend am Tegernsee, kam dann die Idee: Lasst uns das wiederholen! Wir waren Feuer und Flamme und schnell war alles in trockenen Tüchern. In (fast) derselben Besetzung ging es dann über das Vatertags-Wochenende an den Lago, mit gefühlt dem Rest von Süddeutschland. Das Wochenende war schön, aber nicht vergleichbar mit unserem Trip vor 20 Jahren.

Burg am Gardasee
Das ist Torri del Benaco – ein wirklich süßer Ort am Gardasee. Hier habe ich den einzigen Sonnen-Nachmittag festgehalten 😉

Was mir hier ganz bewusst wurde:

Es ist immer besser, ganz besonders bei Urlauben, ohne Erwartungen loszureisen. Die Chance, dass die Erwartungen erfüllt werden, ist einfach zu gering. Genau das ist an dem Wochenende passiert – Erwartungen wurden nicht erfüllt. Die Wohnung war super schön, auch der Pool, aber das Wetter war so miserabel, da war es schon egal, dass wir einen Pool hatten. Und es gab noch einige andere Dinge, die eher suboptimal gelaufen sind. Zum Beispiel waren 10 Stunden für die Rückfahrt (400km!!!) und ein vollkommen überfülltes Sirmione bei starkem Dauerregen nicht so der Hit.

Das Wochenende war trotzdem schön, aber nicht so, dass wir in 20 Jahren noch darüber reden werden. Aber ich werde mich lange daran erinnern, dass ich bei 12 Grad im Gardasee schwimmen war. Also, wenn ich schon da bin, dann muss ich auch in den See 😉.

3. Die 365 Tage Video Challenge

Anfang Februar startete die 365 Tage Insta Reels Welle. Alle möglichen Leute auf Insta haben über diese Challenge gesprochen. Mein Business Buddy wollte unbedingt bei der Challenge mitmachen, und zwar die ganzen 365 Tage! Und ich hab mich drauf eingelassen. Ich hatte mich aber dazu entschieden YouTube Shorts zu machen, weil ich meinen YouTube-Kanal bekannter machen wollte.

Ich habe 244 YouTube Shorts gemacht, bevor ich dann doch auf Instagram umgestiegen bin, weil die Shorts vollkommen unabhängig von meinem Kanal waren und der Sichtbarkeit meines Kanals überhaupt nichts gebracht haben. Insta Reels sind es mittlerweile 66. Somit bin ich aktuell bei 310 Videos und es sind nur noch 55, bis ich mein Ziel erreicht habe!

Was ich daraus lerne:

In dieser Challenge hab ich echt viel gelernt. Zum Beispiel, dass gutes Licht alles ist! Das wusste ich vorher schon, aber während dieser Challenge wurde es noch viel sichtbarer.

Ich habe gelernt, negatives Feedback besser auszuhalten. Auf YouTube wurden die Shorts willkürlich ausgespielt. So haben viele Leute meine Shorts gesehen, die sich für die Themen nicht interessieren. Teilweise haben die wirklich ätzende Kommentare hinterlassen. „Hey Alte, halt doch die Fresse und erzähl das deinen Enkelkindern“ – war streckenweise das Niveau. Der erste Kommentar in die Richtung hat mich wirklich getroffen. Da dachte ich kurz daran, aufzuhören. Hab ich aber nicht! Ich hab weitergemacht. Und zusätzlich haben mich die nächsten Kommentare lange nicht mehr so getroffen. Ich hab mich kurz geärgert und das war es!

Außerdem ist es wirklich ein ziemlich cooles Gefühl, etwas so lange durchzuziehen. Da bin ich echt stolz drauf. Vor allem auch, dass ich nicht aufgehört habe, als ich kurz darüber nachgedacht habe.

Würde ich es wieder machen? Ich weiß es nicht, aber eine tolle Erfahrung ist es auf jeden Fall!

Screenshot meines Instagram Feeds mit den ganzen Reels.
Hier ein Screenshot von meinen Insta-Reels. Schau gerne mal vorbei 😊

4. Klassentreffen & Ausbildungstreffen

Eine Reise in die Vergangenheit. Innerhalb von 4 Wochen hatte ich ein Klassentreffen und ein Treffen mit meinen ehemaligen Mit-Azubis in unserem Ausbildungsbetrieb. Das war echt spannend, sich nach so langer Zeit wiederzusehen. Wirklich lustig fand ich, dass einer meiner Klassenkameraden mit einem Metallica T-Shirt kam. Das hatte er schon zu Schulzeiten an. Manche Dinge ändern sich wirklich nie. Es war echt superschön, die Leute von damals wiederzusehen und fühlte sich gleich wieder total vertraut an. Echt spannend.

Was mir hier noch mal ganz klar wurde:

Geschichten und gemeinsame Erlebnisse verbinden! Obwohl wir uns alle Ewigkeiten nicht gesehen haben, war sofort eine Verbindung da. Die Treffen waren total schön und ich bin beseelt wieder heimgegangen. Das fand ich schon sehr erstaunlich. Aber mir hat es mal wieder gezeigt, dass gemeinsame Geschichten einfach verbinden. Wenn wir etwas mit jemandem erlebt haben, dann schafft das eine Bindung, die auch nach 20 Jahren wieder aufgefrischt werden kann. Das können wir übrigens auch andersrum nutzen. Wenn wir zu jemandem eine engere Bindung aufbauen möchten, dann können wir das durch gemeinsame Erlebnisse.

Bild meiner Ausbildungskollegen
Die ehemaligen Azubis

5. Steinbäcker Konzert

Ich war auf dem Steinbäcker Konzert (das erste S von STS). Diese Geschichte muss ich dir von Anfang an erzählen.

An einem Tag im Oktober sitze ich am Rechner und habe plötzlich eine Melodie im Kopf. Erst wusste ich gar nicht, welches Lied das überhaupt ist, und plötzlich fiel es mir wieder ein: Es war „Überdosis Gfühl“ von STS. Dieses Lied liebe ich! Das hab ich mir dann natürlich gleich angehört und noch ein paar andere STS Lieder und habe mich an das tolle Open-Air-Konzert erinnert, auf dem ich Anfang der 2000 war. Oder war es doch Ende der 90er (?). Ich weiß es nicht mehr.

Mein nächster Gedanke war: Ach, jetzt schau ich mal, ob die vielleicht demnächst was geplant haben, und prompt gibt Gert Steinbäcker (das erste S) 3 Wochen später ein Konzert in München. Es war aber leider schon ausverkauft. Das gibt es doch jetzt nicht wirklich! Also hab ich weiter recherchiert, und eine halbe Stunde später war ich im Besitz von 3 Karten😍. (35 Minuten davor, wusste ich noch gar nicht, dass er gerade eine Tour macht).

Und was soll ich sagen: Es war so toll! Außer, dass er den Song „Überdosis Gfühl“ leider nicht gespielt hat. Interessant fand ich übrigens auch, dass viele junge Menschen auf dem Konzert waren. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Was mir auf dem Konzert so richtig bewusst wurde:

Als er angefangen hat zu singen, ist mein Herz aufgegangen. Ich habs so richtig gespürt. Zum einen verbinde ich mit den Liedern ganz, ganz viele schöne Erinnerungen. Und außerdem ist mir bewusst geworden, wie sehr das am Dialekt liegt. Es ist wie ein kleines Stück Heimat, obwohl es noch nicht mal mein Dialekt ist. Aber ähnlich. Ich fand das schon sehr erstaunlich, weil ich meinen Dialekt nicht mal besonders toll finde und ihm auch nicht groß verbunden bin. Dachte ich bisher. Und da wurde mir bewusst, dass es mich doch sehr viel mehr berührt, als wenn jetzt jemand auf platt singen würde. Da hab ich mir vorher nie Gedanken dazu gemacht und das wurde mir auf dem Konzert erst so richtig bewusst.

Bild vom Gert Steinbäcker Konzert

Hier sind noch ein paar Zahlen aus 2023

▶ 3 Selbstfürsorge Online Retreats

▶ 5 Geburtstagsfeiern (davon 4 runde)

▶ 323 Videos (You Tube, You Tube Short, Instagram)

▶ 1 Schulwechsel

▶ 17 Workshops und Webinare

▶ 2 Urlaube

▶ 3 Online-Programme

▶ ca. 126 Joggen gewesen (das ist überschlagen, ich hab nicht mitgezählt)

▶ über 170 Einzelsitzungen

▶ 3 Krankenhausbesuche mit den Kids (Gott sei Dank nie was wirklich Schlimmes.)

▶ 33 Blogartikel

▶ 2 Konzerte

▶ 1 Selbstfürsorge-Adventskalender mit über 1300 Teilnehmerinnen

▶ 2 Wochenend-Trips mit Freundinnen

▶ unzählige Momente mit erleichterndem Gesichtsausdruck und zufriedenem Lächeln meiner Klientinnen 😍


Mein schönster Moment in 2023

Es gab so viele tolle Momente in diesem Jahr, so viele schöne Dinge, die ich 2023 erlebt habe. Kleine Dinge, die mich in dem Moment sehr glücklich und zufrieden gemacht haben und auch sehr besondere Dinge. Das Steinbäcker Konzert war auf jeden Fall ein ganz besonders schöner Moment, der mir lange in Erinnerung bleiben wird.

Mein anstrengendster Moment in 2023

2023 war insgesamt ein sehr gutes Jahr, aber natürlich gab es auch Momente, die anstrengend waren und die mir viel abverlangt haben. Zum Beispiel 3 Krankenhausbesuche, weil meine Kinder sich verletzt haben. Was mich aber wahrscheinlich am meisten angestrengt hat, war der Schulwechsel meines Großen. Einmal der emotionale Abschied aus der Grundschule und dann der Neubeginn in der weiterführenden Schule. Bisher sind ihm neue Dinge und das Einfügen in neue Gruppen nicht leichtgefallen. Dieses Mal lief es echt gut. Es ist noch nicht so eingespielt, wie in seiner früheren Grundschul-Klasse, aber es wird jeden Tag besser. Für mich waren diese ganzen Wochen echt anstrengend. Zum einen mussten wir uns komplett neu organisieren, weil er jetzt früher heimkommt und zum anderen war es auch emotional anstrengend, weil ich sehr mit ihm mitgefühlt habe. Viel mehr als ich gedacht hätte.


Meine 3 liebsten Blogartikel aus 2023

Zur Ruhe kommen – außergewöhnliche Tipps, wie du entspannt durch die Weihnachtszeit kommst
Hier habe ich wirklich ein paar besondere Tipps zusammen gesammelt. Die kannst du übrigens für sämtliche stressigen Situationen anwenden.

41 Ideen für mehr Glücksmomente in deinem Leben
Ich habe die Vorstellung, dass ein glückliches und erfülltes Leben in erster Linie eine Sammlung von Glücksmomenten ist. Wir warten so oft auf das „große“ Glück, aber oft sind es die kleinen Glücksmomente, die zum großen Glück führen. Deshalb hab ich mit diesem Artikel eine schöne Liste zur Sammlung von Glücksmomenten für dich zusammengestellt.

Es allen recht machen wollen – wie du dich davon befreist!
Dieses Phänomen es allen recht machen zu wollen ist so verbreitet, dass ich da einfach mal einen Artikel dazu schreiben musst!


Was sonst noch los war in Bildern

Viele Geburtstagsfeiern gabs dieses Jahr – unter anderem eine Faschings-Geburtstag-Feier.
Im Frühjahr hatten wir Besuch, da durfte natürlich ein Besuch im englischen Garten nicht fehlen.
Ganz spontan war ich auf dem Pink Konzert. (Das war wirklich spontan, hab ich erst 1 Tag davor erfahren)
Pfingstferien am Bodensee.
Mein Großer ist 10 geworden 😍
Sommerurlaub in England – wieder mal wunderschön.
1 x im Jahr muss das sein 🤣
Ein langes Wochenende mit einer Freundin in Berlin. Es war so toll! (Kannst du dir vorstellen, dass es kein Bild von mir in Berlin gibt. Festhalten in Bildern ist echt nicht meine Stärke. Deshalb gibt es z.B. von meiner Geburtstagsfeier zum 40. kein einziges Bild!)
Das SeelenGlück Café wurde eröffnet!
Winterwonderland – vor 2 Wochen.

Schön, dass du mich durch meine kleine 2023 Reise begleitet hast. Ich würde mich freuen, wenn wir verbunden bleiben und du mit in meinem SeelenGlück Café besuchst. Hab wundervolle Feiertage, einen schönen Ausklang von 2023 und ein sanftes Ankommen in 2024.


8 Comments

  • Babs sagt:

    Liebe Rosina,

    habe gerade ein wenig in deinem Artikel gestöbert. Was für ein tolles Jahresmotto ✨🦋✨ und du als Piratin, ganz zauberhaft 😁!
    Ich mochte deine 3 Lieblingsartikel und zum Schluss bin ich über dein SeelenGlück Café gestolpert – das liest sich klasse!
    Weißt du was, da melde ich mich gleich an 🩷

    Wünsche dir einen schönen Jahresausklang ✨😌✨.
    Liebe Grüße, Babs

    • Liebe Babs,
      es freut mich sehr, dass dir mein Jahresrückblick gefallen hat und natürlich auch, dass ich dich im SeelenGlück Café begrüßen darf – wie schön 😍.
      Ich wünsche dir auch einen wunderbaren Jahresausklang. Herzliche Grüße Rosina

  • Anja Linke sagt:

    Hallo Rosina,

    direkt zu Beginn deines Jahresrückblicks dachte ich „Wow“. Wie schön zu lesen, dass dein Jahr ein tolles Jahr gewesen ist und du viele kleinere und größere Momente erleben konntest 🙂

    Videos sind bei mir irgendwie noch sehr im „Hintergrund“. Ich habe zwar viele Ideen, aber irgendetwas hindert mich hier wirklich ins Tun zu kommen. Mal schauen, ob ich mich 2024 doch mal wage Videos zu machen 🙂 Bei deinen drei liebsten Blogartikeln musste ich schmunzeln, denn auch einer meiner eigenen liebsten Blogartikel war: https://dopamin-zum-fruehstueck.com/2023/01/23/dopamin-zum-fruhstuck-es-ist-zeit-glucklich-zu-sein/.

    Das SeelenGlück Café hört sich übrigens an, als müsse ich es unbedingt mal besuchen 🙂 Allein der Name lädt ein vorbeizuschauen.

    Liebe Grüße

    Anja

    • Liebe Anja,
      wie schön, dass du meinen Jahresrückblick gelesen hast. Ja, Videos waren bei mir auch lange im Hintergrund, aber dieses Jahr wollte ich das endlich „anpacken“, und das habe ich gemacht.
      Dein Artikel hört sich auch spannend an, den muss ich mir gleich mal durchlesen. Hab einen schönen Jahresausklang, Liebe Grüße Rosina

  • Liebe Rosina
    Wow, du hast viel bewegt in diesem Jahr – Kompliment! Wie du deine kreativen Ideen umsetzt finde ich klasse.
    Das mit der Challenge ist ja Wahnsinn, das war sicher stressig. Dass du trotz blöder Bemerkungen weitergemacht hast ist wirkliche Stärke.
    Weiterhin viel Erfolg.
    Marianne

    • Liebe Marianne,
      vielen Dank für deine lieben Worte. Ja, die Challenge war teilweise stressig. Mittlerweile hab ich mich dran gewöhnt, und es geht irgendwie automatisch. Und: Das Ende ist in Sicht 😉.
      Ich wünsche dir auch alles Liebe und viel Erfolg. Liebe Grüße Rosina

  • Miriam sagt:

    Liebe Rosina,

    ja, das mit den Erwartungen kenne ich sehr gut. Es ging mir damals mit Paris so… zu viele Menschen, lange Schlagen und manch ein Stress unter Freundinnen trübten die Stimmung. Nach Stockholm und Riga bin ich damals ganz ohne Erwartungen gefahren und beide Städte lohnen sich wirklich!

    Mehr Leichtigkeit bitte! ist übringens mein Motto für 2024 😉 Mal sehen, wie das läuft!

    Viele Grüße
    Miriam

    • Liebe Miriam,
      ja…unsere Erwartungen machen uns echt oft einen Strich durch die Rechnung. Selbst dann noch, wenn man sich dessen vollkommen bewusst ist 😉.
      Leichtigkeit ist immer großartig – da wünsche ich dir ganz viel Freude damit im neuen Jahr.
      Viele Grüße Rosina

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